Global Animal Memorial baut sein Langzeitarchiv auf öffentlichen Materialien auf. Jede Geschichte und jede Fallakte soll so weit wie möglich nachvollziehbar, überprüfbar und korrigierbar sein.
Diese Website ist kein Nachrichtenmedium und verfolgt keine kurzfristigen Trends. Unsere Aufgabe ist es, öffentliche Materialien zu ordnen, wichtige Aufzeichnungen zu bewahren und sie bei Bedarf fortlaufend zu aktualisieren.
Kurz erklärt
Die Website bevorzugt öffentliche Quellen mit höherer Verlässlichkeit, darunter internationale Leitmedien, Behörden, Gerichte, Strafverfolgungsbehörden, Tierschutzorganisationen, Forschungseinrichtungen sowie regionale Medien mit klarer redaktioneller Verantwortung.
Wenn solche Quellen fehlen, kann die Website öffentliche Inhalte aus sozialen Plattformen oder Selbstmedien vorsichtig berücksichtigen. Solches Material reicht jedoch allein nicht als endgültige Grundlage aus. Nur wenn mehrere Plattformen, öffentliche Beiträge oder Videos in den Kernfakten übereinstimmen, kann es in die Dokumentation aufgenommen werden.
Jeder Beitrag sollte eine oder mehrere Quellen-URLs nennen. Wenn ein Inhalt Fehler, unangemessene Zitate, Rechtefragen, Datenschutzrisiken oder andere Probleme enthält, kontaktieren Sie bitte den Betreiber. Nach Prüfung werden wir korrigieren, ergänzen, einen Streitstand markieren oder Inhalte löschen.
Die Website hält fest:
- Ohne Quelle keine Aufnahme.
- Bei Streit wird der Streitstand markiert.
- Fehler werden korrigiert.
- Bestätigte Rechtsverletzungen werden entfernt.
Priorität der Quellen
Die Website bevorzugt folgende Quellen:
- Internationale Leitmedien wie BBC oder Reuters.
- Öffentlich zugängliche Informationen staatlicher, regionaler oder lokaler Stellen.
- Gerichtsdokumente, Urteile oder Mitteilungen von Strafverfolgungsbehörden.
- Veröffentlichungen von Tierschutzorganisationen, Rettungsstellen, Forschungseinrichtungen, Universitäten oder Fachinstitutionen.
- Regionale Medien mit erkennbarer redaktioneller Verantwortung und öffentlicher Autorenschaft.
Auch diese Quellen müssen gegengeprüft werden. Selbst bei Behörden oder etablierten Medien übernimmt die Website nicht automatisch jede Formulierung.
Soziale Plattformen und Selbstmedien
Wenn Leitmedien oder offizielle Quellen fehlen, kann die Website vorsichtig öffentliches Material aus sozialen Plattformen oder Selbstmedien berücksichtigen, zum Beispiel:
- X
- TikTok
- YouTube
- Xiaohongshu
- andere öffentliche Plattformen
Für solches Material gilt ein höherer Maßstab:
- Es sollte von mindestens zwei unterschiedlichen Plattformen stammen.
- Mehr als zehn öffentliche Beiträge, Videos oder Diskussionen sollten übereinstimmende Kernfakten erwähnen.
- Ursprüngliche URL, Veröffentlichungszeit, Konto und notwendige Screenshot-Sicherungen sollen möglichst festgehalten werden.
- Übernommen werden nur übereinstimmende Fakten, nicht emotionale Urteile eines einzelnen Kontos.
- Für sensible Aussagen zu Identität, Motiv, Verantwortung, Todesursache oder offiziellem Nichtstun sind stärkere Quellen erforderlich.
Reichen die Materialien nicht aus, wird der Inhalt als „noch nicht verifiziert“, „umstritten“ oder zunächst nicht veröffentlichungsfähig behandelt.
Grausame Details und Grenzen der Darstellung
Die Website dokumentiert Fakten, aber keine blutige Ausschmückung.
Wenn ein Fall grausame Methoden, unmenschliche Verletzung oder übermäßige Gewalt betrifft, müssen wesentliche Fakten klar genannt werden, weil sie für die Natur des Ereignisses und seinen langfristigen Dokumentationswert entscheidend sind. Die Sprache bleibt jedoch zurückhaltend und vermeidet reißerische oder hetzerische Formulierungen.
Wenn es öffentliche Quellen für langsame, fehlende oder unzureichende offizielle Behandlung gibt, soll dies im Ablauf, in der Zeitlinie, bei offiziellen Reaktionen oder in den Folgen festgehalten werden. Die Website macht daraus keinen emotionalen Anklagepunkt, sondern lässt die Leserinnen und Leser durch die Struktur der Fakten urteilen.
Umgang mit umstrittenen Fällen
Die Website ordnet nicht jeden Fall von Tiersterben, Streunertierverwaltung, öffentlicher Sicherheit oder Tiermanagement automatisch als Tiermisshandlung ein.
Bei Fragen der öffentlichen Sicherheit, Verwaltungsnotwendigkeit, Grenzen behördlichen Handelns oder unklarer Fakten trennt die Website möglichst:
- bestätigte Fakten,
- unterschiedliche Aussagen,
- offizielle Reaktionen,
- Behandlungsergebnisse,
- spätere Folgen,
- noch nicht geprüfte Informationen.
Ohne ausreichende Quellen werden keine endgültigen Aussagen getroffen.
Zitate und Links
Jede Geschichte oder Fallakte sollte möglichst eine oder mehrere Quellen-URLs enthalten.
Die Website kopiert keine vollständigen Quellartikel in den öffentlichen Bereich. Öffentliche Quellen dienen vor allem der Faktenprüfung, Zusammenfassung und Zitierung. Im Hintergrund können Zusammenfassungen, Zugriffszeit, Screenshots oder andere Prüfunterlagen erhalten bleiben.
Wenn eine Quelle nicht mehr zugänglich ist, bewahrt die Website nach Möglichkeit die ursprünglichen Zitierinformationen und ergänzt neue erreichbare Quellen.
Korrektur und Löschung
Die Website folgt dem Grundsatz: Fehler werden korrigiert, bestätigte Rechtsverletzungen werden entfernt.
Wenn Sie glauben, dass ein Inhalt sachlich falsch ist, falsch zitiert wurde, Rechte verletzt, Datenschutzrisiken enthält oder anders behandelt werden muss, kontaktieren Sie bitte den Betreiber und geben Sie möglichst an:
- den Link zur betroffenen Seite,
- die konkrete Stelle, die korrigiert oder gelöscht werden soll,
- den Grund,
- zusätzliche überprüfbare Materialien.
Nach Prüfung kann die Website eine oder mehrere Maßnahmen ergreifen:
- falsche Informationen korrigieren,
- Quellen oder Erklärungen ergänzen,
- einen Streitstand markieren,
- Inhalte vorübergehend zurücknehmen,
- Inhalte löschen.
KI-Unterstützung und menschliche Prüfung
KI kann beim Ordnen von Zusammenfassungen, Zeitlinien, Schlagworten, Übersetzungen, SEO-Titeln und Quellenhinweisen helfen.
KI-generierte Inhalte werden jedoch nicht automatisch veröffentlicht. Alle offiziell veröffentlichten Inhalte benötigen menschliche Prüfung. Bei unklaren Fakten, unzureichenden Quellen oder Streitfragen verschiebt die Website die Veröffentlichung lieber, als unbelegte endgültige Urteile zu veröffentlichen.