Dieses Archiv dokumentiert einen oeffentlichen Tierverletzungsfall in Chengdu, Sichuan, China. Von November bis Dezember 2016 fassten auslaendische Medien Berichte der Daily Mail und lokaler Medien aus Chengdu zusammen: Der Chengduer Huang Fuping trat als Retter von Strassenkatzen auf, soll die Katzen aber tatsaechlich in einem Lager eingesperrt, getoetet und an Restaurants oder Fleischkanaele verkauft haben. Der Bericht zitierte den Gruender des Chengdu Aizhijia Animal Rescue Center mit der Aussage, das Lager sei am 23. November 2016 geschlossen worden, 49 Katzen seien gerettet und vor Ort etwa zwei Tonnen Katzenkadaver gefunden worden. Die Dokumentation basiert auf oeffentlicher Berichterstattung und haelt grafische Details begrenzt.

Vertrauen unter dem Namen der Rettung gewinnen
Oeffentliche Berichte sagen, Huang Fuping sei vor Nachbarn und Bekannten als jemand wahrgenommen worden, der Strassenkatzen rettet, und habe behauptet, die Katzen zur Pflege mit nach Hause zu nehmen. Gerade durch diese Tarnung wurde Vertrauen zum Eingang in Verletzung.
Lager, Kaefige und Verkaufskette
Die Berichte beschreiben Katzen in niedrigen, ueberfuellten Kaefigen; tote Katzen seien als Fleisch verkauft worden. Dieser Fall verbindet Tierquaelerei und Toetung mit Lebensmittelsicherheit und schwarzem Handel.
Warum aufgenommen
Dies ist eine Form extremen Verrats: Unter dem Namen des Guten werden Tiere und Retter angesprochen, danach wird Leben zur Ware gemacht. Das Archiv dokumentiert nur Fakten, die oeffentliche Quellen stuetzen koennen, und vervielfaeltigt keine blutigen Bilder.


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