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Hangzhou Xiaoshan: Verdacht auf Misshandlung und Toetung mehrerer streunender Katzen in der Wohnanlage Chunyu Garden

2026-01-24 Siehe Artikeltext und Quellenangaben.
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Zusammenfassung

Ende Januar 2026 wurde aus der Wohnanlage Chunyu Garden der Goya Apartments im Bezirk Xiaoshan, Hangzhou, Zhejiang, berichtet, dass dort wiederholt Katzenkadaver aufgetaucht seien. Jimu News sprach mit der Nutzerin, die den Beitrag veroeffentlicht hatte, mit der Hausverwaltung und mit der zustaendigen Polizeistation: Bewohner sagten, in der Anlage seien bereits mehrere Katzen gestorben, einige mutmasslich durch Herunterwerfen oder Strangulieren; die Hausverwaltung sagte, bei Rundgaengen seien Katzenkadaver mit Verletzungsspuren gefunden und die Angelegenheit der Polizei gemeldet worden; die Polizeistation antwortete, der Vorfall werde weiterhin bearbeitet. Diese streunenden Katzen, die niemand fuer sich beanspruchte und die nicht selbst um Hilfe rufen konnten, haetten sanft vertrieben, gerettet oder angemessen betreut werden sollen, statt grausame Verletzungen zu erleiden.

Aushang in der Wohnanlage und Berichte von Bewohnern

Ein von Phoenix News wiedergegebener Bericht von Jimu News zeigte: Am 24. Januar 2026 veroeffentlichte eine Internetnutzerin einen Beitrag, in dem sie von mehreren Faellen von Katzenmisshandlung in der Wohnanlage Chunyu Garden der Goya Apartments im Bezirk Xiaoshan, Hangzhou, Zhejiang, berichtete. Dem Beitrag war ein Sicherheitshinweis beigefuegt; darin hiess es, kuerzlich habe es im Chunyu Garden der Goya Apartments boeswillige Katzenmisshandlungen gegeben, Bewohner sollten ihre Haustiere sorgfaeltig beaufsichtigen, und die Polizei sei bereits eingeschaltet worden.

Am 25. Januar sagte die Nutzerin, die den Beitrag veroeffentlicht hatte, in einem Interview mit Jimu News, sie sei seit vielen Jahren Mieterin in der Wohnanlage Chunyu Garden. Sie berichtete, sie habe am 21. Januar von Nachbarn gehoert, dass in der Anlage eine Katze misshandelt worden sei; am naechsten Morgen habe sie neben einem Muelleimer zwei Katzen gesehen, die zu Tode geworfen worden seien. Die Bewohner haetten bereits die Polizei gerufen, ausserdem ueber 12345 unter echtem Namen Beschwerde eingelegt und in der Wohnanlage Aushange angebracht, um Eigentuemer auf Sicherheitsfragen aufmerksam zu machen. Nach dem Verstaendnis dieser befragten Bewohnerin seien in der Wohnanlage bereits fuenf tote Katzen gefunden worden; einige seien zu Tode geworfen, andere erdrosselt worden, vermutlich handele es sich um streunende Katzen.

Diese konkreten Zahlen und Verletzungsarten stammen aus Schilderungen von Bewohnern gegenueber Medien und muessen noch durch Polizei oder andere autoritative Kanaele weiter bestaetigt werden. Doch selbst wenn man nur von dem ausgeht, was die derzeitigen oeffentlichen Berichte bestaetigen koennen, reicht der wiederholte Fund von Katzenkadavern mit Verletzungsspuren in der Anlage bereits aus, um einen ernsten Fall oeffentlicher Sicherheit und Tierverletzung zu bilden. Streunende Katzen ueberleben in den Spalten der Stadt und haben ohnehin kaum festen Schutz; wenn sie absichtlich zu Tode geworfen oder erdrosselt wurden, ist das keine “Saeuberung” und keine “Vertreibung”, sondern grausame Verletzung schwacher Leben.

Antworten von Hausverwaltung und Polizeistation

Im Bericht von Jimu News sagte ein Mitarbeiter der Hausverwaltung, die Verwaltung habe bei Arbeitsrundgaengen Katzenkadaver gefunden, an deren Koerpern Verletzungsspuren gewesen seien; die entsprechenden Umstaende seien der Polizei gemeldet worden, und in der Eigentuemergruppe sei ebenfalls eine Warnung veroeffentlicht worden. Die Hausverwaltung sagte ausserdem, einige Katzenkadaver seien von Mitarbeitern gefunden worden, andere von Sicherheitspersonal bei naechtlichen Rundgaengen; zuvor haetten Eigentuemer bereits Beschwerden zu der Angelegenheit eingereicht.

Mitarbeiter der zustaendigen Polizeistation sagten Jimu News, die Angelegenheit werde derzeit weiterhin bearbeitet. In oeffentlichen Berichten wurden bis dahin weder die Identitaet von Verdaechtigen, noch Tatmotiv, moegliche Gruppenbeteiligung, Minderjaehrigkeit oder die Frage offengelegt, ob Beteiligte Bewohner der Wohnanlage waren.

Der Aushang der Hausverwaltung, die Polizeimeldungen der Bewohner und die Antwort der Polizeistation zeigen, dass dieser Vorfall nicht mehr nur eine Online-Diskussion war. Er betraf den oeffentlichen Raum der Wohnanlage und gelangte in ein polizeiliches Bearbeitungsverfahren. Bei solchen Verletzungshandlungen ist es am wichtigsten, weitere Taten moeglichst schnell zu stoppen, Ueberwachungsvideos, Rundgangsprotokolle, Polizeimeldungen und Spuren am Ort zu sichern, damit die Verletzungen nicht mit einem leichten Hinweis auf “streunende Katzen” beiseitegeschoben werden.

Diese Katzen haetten geschuetzt werden sollen

Staedtische Streunertiere koennen reale Probleme wie Hygiene, Laerm und Fuetterungsmanagement verursachen; solche Fragen muessen von Gemeinschaft, Hausverwaltung, Bewohnern und Tierschutzkraeften gemeinsam bearbeitet werden. Doch Problembearbeitung darf nicht durch Misshandlung und Toetung geschehen. Sanfte Vertreibung, Kastrations- und Rettungsprogramme, geregelte Fuetterung, Vermittlung in Adoptionen und Ueberwachungsrundgaenge liegen viel naeher an der Ordnung, die eine Wohnanlage haben sollte, als grausame Verletzung.

Im Chunyu-Garden-Fall hatten die Katzen in den Medienberichten keine Namen, nur Beschreibungen wie “Katzenkadaver”, “streunende Katzen” und “mit Verletzungsspuren”. Vielleicht hatten sie unten vor den Gebaeuden einmal auf einen Schluck Wasser oder eine Handvoll Futter gewartet, vielleicht gingen sie nur an Muelleimern, Garagen oder Gruenstreifen vorbei. Gerade weil sie herrenlos, schwach und schwer konkret zu erinnern waren, ist es umso notwendiger, ihren Tod zu dokumentieren. Auch namenlose Leben duerfen nicht stillschweigend Leid erdulden muessen.

Zeitleiste

  • Um den 21. Januar 2026: Nach Aussage der befragten Bewohnerin gegenueber Jimu News hoerte sie von Nachbarn, dass in der Wohnanlage eine Katze misshandelt worden sei.
  • Um den 22. Januar 2026: Nach Aussage derselben befragten Bewohnerin sah sie am naechsten Morgen neben einem Muelleimer zwei Katzen, die zu Tode geworfen worden waren.
  • 24. Januar 2026: Eine Internetnutzerin veroeffentlichte einen Beitrag, wonach es in der Wohnanlage Chunyu Garden der Goya Apartments im Bezirk Xiaoshan, Hangzhou, mehrere Faelle von Katzenmisshandlung gegeben habe; dem Beitrag war ein Sicherheitshinweis der Wohnanlage beigefuegt.
  • 25. Januar 2026: Jimu News interviewte die Nutzerin, die den Beitrag veroeffentlicht hatte. Sie sagte, nach ihrem Verstaendnis seien bereits fuenf tote Katzen gefunden worden; einige seien zu Tode geworfen, andere erdrosselt worden, vermutlich handele es sich um streunende Katzen.
  • 25. bis 26. Januar 2026: Die Hausverwaltung sagte Jimu News, bei Rundgaengen seien Katzenkadaver mit Verletzungsspuren gefunden und die Angelegenheit der Polizei gemeldet worden; Mitarbeiter der zustaendigen Polizeistation antworteten, der Vorfall werde weiterhin bearbeitet.

Oeffentliche Quellen

  • Phoenix News, Wiedergabe von Jimu News: “Aus einer Wohnanlage in Hangzhou werden mehrere Faelle von Katzenmisshandlung gemeldet; Bewohner sagen, Katzen seien zu Tode geworfen oder erdrosselt worden”, 26.01.2026. https://sn.ifeng.com/c/8qCkag6Sac2
  • Sina-Mobile-Aggregationsseite: “Katzenmisshandlungsfall in Hangzhou erregt Aufmerksamkeit”. https://www.sina.cn/news/detail/5259065286462232.html
  • Sina-Kurzlink-Hinweis: https://t.cn/AXqUHZtZ, verweist auf oeffentliche Diskussionen zu “Aus einer Wohnanlage in Hangzhou werden mehrere Faelle von Katzenmisshandlung gemeldet”.

Oeffentliche Bildaufzeichnungen

Die folgenden Bilder wurden aus oeffentlichen Berichten gesichert und dienen der Archivierung des Vorfalls sowie der Quellenreferenz. Diese Website nutzt lokale Kopien und ist nicht von externen Links abhaengig; sensible Tatortbilder sind standardmaessig maskiert, koennen per Klick angesehen werden und werden im urspruenglichen Seitenverhaeltnis vollstaendig angezeigt, ohne Beschnitt.

Eines der Tatortbilder aus dem von Phoenix News wiedergegebenen oeffentlichen Bericht von Jimu News, von einer befragten Person bereitgestellt. Zur Dokumentation oeffentlich berichteter Hinweise auf in der Wohnanlage gefundene Katzenkadaver.

Sensibles Tatortbild, moeglicherweise belastend. Zum Anzeigen klicken.

Eines der Tatortbilder aus dem von Phoenix News wiedergegebenen oeffentlichen Bericht von Jimu News, von einer befragten Person bereitgestellt. Zur Dokumentation oeffentlich berichteter Hinweise auf in der Wohnanlage gefundene Katzenkadaver.
Zweites Tatortbild aus dem von Phoenix News wiedergegebenen oeffentlichen Bericht von Jimu News, von einer befragten Person bereitgestellt. Zur Dokumentation oeffentlich berichteter Hinweise auf in der Wohnanlage gefundene Katzenkadaver.

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Zweites Tatortbild aus dem von Phoenix News wiedergegebenen oeffentlichen Bericht von Jimu News, von einer befragten Person bereitgestellt. Zur Dokumentation oeffentlich berichteter Hinweise auf in der Wohnanlage gefundene Katzenkadaver.

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