Archiv für Tierleid-Fälle
Indien Kerala: Mitglieder einer politischen Gruppe sollen Hunde totgeschlagen und Koerper bei Protest getragen haben


Im September 2016 wurden in Kerala, Kottayam, Mitglieder einer politischen Gruppe Berichten zufolge beschuldigt, zehn streunende Hunde totgeschlagen und die Koerper an Stangen befestigt durch die Strassen getragen zu haben, angeblich aus Protest gegen das Problem streunender Hunde; die Polizei registrierte Berichten zufolge einen Fall von Tierquaelerei.
Ablauf des Vorfalls
Der Indian Express berichtete, der Vorfall habe sich in Kottayam ereignet. Beteiligte brachten die Koerper der Hunde zu einem Postamt und verlangten, sie an Maneka Gandhi zu schicken, die das Toeten von Hunden kritisiert hatte.
Der Bericht sagte ausserdem, die Polizei von Kottayam West habe einen Fall von Tierquaelerei registriert.
Warum dieser Fall dokumentiert wird
Fragen der oeffentlichen Sicherheit koennen nicht durch das Quaelen und Toeten von Hunden ausgedrueckt werden.
Die Koerper durch die Strassen zu tragen machte den Tod der Tiere zudem zu einer politischen Inszenierung; diese Grausamkeit muss dokumentiert werden.
Bild- und Quellenhinweis
Auszug aus der Quellenseite und oeffentliche Bildhinweise; da tote Hunde betroffen sind, vergroessert oder verbreitet diese Seite blutige Details nicht aktiv.
Zeitleiste / Timeline
- Um den 2016-09-26: In Kottayam kam es zu einem Vorfall, bei dem Hunde getoetet und ihre Koerper bei einem Protest durch die Strassen getragen wurden.
- Danach: Oeffentliche Berichte sagten, die Polizei habe einen Fall von Tierquaelerei registriert.
Oeffentliche Quelle / Public source
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