Globales Tiergedächtnis-Archiv

Ein gemeinnütziges Langzeitarchiv für Tiergeschichten, Gedenkeinträge, quellenbasierte Fallakten und Erinnerungen an das Zusammenleben von Menschen und Tieren.

Archiv für Tierleid-Fälle

Jieyang, Guangdong: Minderjährige misshandelten eine streunende Hundemutter und ihre Welpen zu Tode

2026-06-28 Guangdong, Jieyang, Jiedong District, Xinheng Town
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Ende Juni 2026 ereignete sich im Dorf Pingpu, Gemeinde Xinheng, Bezirk Jiedong, Stadt Jieyang in der Provinz Guangdong, ein Fall, der anhaltende öffentliche Aufmerksamkeit auslöste: Eine streunende Hundemutter und ihre Welpen wurden misshandelt und starben. Öffentliche Berichte, amtliche Mitteilungen, die Verbreitung in sozialen Netzwerken und spätere öffentliche Solidaritätsaktionen bilden gemeinsam die Dokumentationskette dieses Falls. Diese Seite bewahrt die Materialien nicht, um schockierende Bilder zu verbreiten, sondern damit konkrete Leben nicht vergessen werden und damit sichtbar bleibt, wie Gewalt, Schweigen, Nachfragen und Beistand ineinandergreifen.

Schreibgrenze: Der Fall betrifft Minderjährige. Dieser Artikel veröffentlicht keine Namen, Schulen, familiären Hintergründe, Adressen, Fotos oder sonstigen Identitätsangaben, die nicht durch verlässliche öffentliche Quellen bestätigt sind. Er ermutigt weder zu Doxxing noch zu Online-Hetze oder zu Einschüchterung vor Ort. Global Animal Memorial verurteilt die grausame Misshandlung mit Todesfolge entschieden, unterscheidet aber ausdrücklich zwischen bestätigten Tatsachen, Medienberichten sowie Hinweisen oder Screenshots aus dem Netz.

1. Der Vorfall

Nach der Mitteilung der Volksregierung von Xinheng vom 30. Juni 2026 wurde am 29. Juni ein Video mit dem Titel „Minderjährige verletzen streunende Hunde in Xinheng“ im Internet verbreitet. Daraufhin bildeten die lokalen Behörden eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung und Bearbeitung. The Beijing News berichtete zusätzlich, der Vorfall habe sich im Dorf Pingpu im Bezirk Jiedong ereignet; mehrere Dorfbewohner sagten, sie hätten am 28. Juni von der Misshandlung erfahren.

Autoritative öffentliche Berichte bestätigten keinen offiziellen Namen der getöteten Hundemutter. Nach der Verbreitung des Falls tauchten in Gedenkkommentaren, sozialen Netzwerken und internationalen Beiträgen immer wieder die Namen „Wangwang“ und „Wang Wang“ auf. Diese Seite verwendet daher die vorsichtige Formulierung: „Wangwang“ ist ein im Netz verbreiteter Name, kein amtlich bestätigter Name.

In einem Interview von The Beijing News sagte ein Dorfbewohner, die Hundemutter im Video sei gewöhnlich von Bewohnern gefüttert und selten verjagt worden. Sie habe drei etwa einen halben Monat alte Welpen gehabt; die Mutterhündin und alle drei Welpen seien durch die Misshandlung gestorben. Die Angaben zur Zahl der Tiere und zu ihrer Lebenssituation stammen aus Medieninterviews und sind nicht Punkt für Punkt Teil der amtlichen Mitteilung. Gerade weil sie gefüttert und gesehen wurde, wollten viele Menschen sie später mit einem Namen wie „Wangwang“ aus der anonymen Bezeichnung „streunender Hund“ herausholen.

Zum konkreten Ablauf der Gewalt weisen öffentliche Medienberichte und Weitergaben in sozialen Netzwerken auf äußerst grausame Handlungen hin: Schläge mit Stöcken, Schleifen über den Boden, Verbrennen der Mutterhündin mit mutmaßlichem Benzin oder einem ähnlichen Brandbeschleuniger sowie die Misshandlung und Tötung der Welpen. Litchi News erwähnte in einem Abschnitt „frühere Berichte“, Nutzer hätten berichtet, ein Schüler habe mit einem langen Stock wiederholt auf einen kleinen Hund eingeschlagen; außerdem seien Brandszenen mit Benzin erwähnt worden. Eastweek berichtete ebenfalls, die Beteiligten hätten unter anderem mit Holzstöcken zugeschlagen, die Mutterhündin mit Benzin verbrannt und entsprechende Bilder aufgenommen und verbreitet. Da die amtliche Mitteilung nicht jedes Detail der Gewalt einzeln bestätigte, arbeitet dieser Artikel mit Ebenen wie „öffentliches Video zeigt“, „Medien gaben wieder“ und „Nutzerinnen und Nutzer stellten in Frage“.

Der stärkste öffentliche Zorn richtete sich nicht nur gegen die abstrakte Tatsache, dass „jemand einem streunenden Hund Schaden zufügte“. Viele Menschen reagierten auf das, was die verbreiteten Materialien als Vorsatz, extreme Grausamkeit und Kälte während der Tat erscheinen ließen. In der öffentlichen Diskussion hieß es, die vier beteiligten Jugendlichen hätten nicht bloß spontan einen Hund vertrieben, sondern mutmaßlich vorbereitet und abgestimmt gehandelt; in Videos und Berichten seien ein Brandbeschleuniger, Feuer, Stockschläge, Schleifen und die Misshandlung von Welpen zu sehen oder beschrieben. Besonders verstörend wirkte für viele die Darstellung, dass Beteiligte während der Qualen der Tiere laut gelacht hätten. Diese Seite dokumentiert diese Punkte der Empörung, ohne Identitäten von Minderjährigen zu veröffentlichen oder gerichtliche Feststellungen zu ersetzen.

Diese Details müssen festgehalten werden, weil sie erklären, weshalb die gesellschaftliche Reaktion so heftig war. Die Empörung galt nicht nur dem Tod eines streunenden Hundes, sondern dem Bild einer Mutterhündin, die mit ihren Jungen lebte, von Menschen in der Nachbarschaft gefüttert wurde und ausgerechnet in einer Situation, in der sie Schutz für ihre Kinder brauchte, zum Objekt dauernder Gewalt und Unterhaltung gemacht wurde. Diese Aufzeichnung ist ein Mindestmaß an Achtung vor unschuldigem Leben.

Die folgenden Bilder, Interaktionen und Screenshots haben unterschiedliche Quellenebenen: Einige stammen aus Threads, X oder anderen internationalen Plattformen, andere aus gespeicherten Screenshots von Nutzerinnen und Nutzern; einzelne Originalvideos oder Erstveröffentlichungen müssen weiter zurückverfolgt werden. Diese Unterscheidung bleibt im Artikel erhalten, damit nicht alle Bilder als gleich starke Beweise erscheinen.

Im Netz verbreitetes Bild einer Hündin mit Welpen; als Screenshot aus internationaler Weiterverbreitung dokumentiert, nicht als alleiniger Tatsachenbeweis.
Im Netz verbreitetes Bild einer Hündin mit Welpen; als Screenshot aus internationaler Weiterverbreitung dokumentiert, nicht als alleiniger Tatsachenbeweis.
Weiteres im Netz verbreitetes Bild einer Hündin mit Welpen; als Screenshot aus internationaler Weiterverbreitung dokumentiert.
Weiteres im Netz verbreitetes Bild einer Hündin mit Welpen; als Screenshot aus internationaler Weiterverbreitung dokumentiert.
Im Netz verbreitetes Bild von Welpen in einer Steinspalte; es spiegelt die öffentliche Erzählung von Schutz und Mutterliebe wider.
Im Netz verbreitetes Bild von Welpen in einer Steinspalte; es spiegelt die öffentliche Erzählung von Schutz und Mutterliebe wider.

Sensible Screenshots vom Tatgeschehen

Die folgenden Bilder sind im Netz verbreitete Screenshots des mutmaßlichen Tatgeschehens oder des Tatorts. Nach den Regeln dieser Seite werden blutige, gewaltbezogene oder stark belastende Bilder nur mit einer vom Leser entfernbaren Abdeckung versehen; sie werden nicht dauerhaft verpixelt oder übermalt.

Im Netz verbreiteter Screenshot des mutmaßlichen Tatgeschehens; das Bild betrifft Gewalt gegen Tiere und ist standardmäßig abgedeckt.

Sensibles Tatortbild. Es kann Gewalt gegen Tiere oder Leiden zeigen. Diese Seite nutzt nur eine Abdeckung, keine dauerhafte Verpixelung.

Im Netz verbreiteter Screenshot des mutmaßlichen Tatgeschehens; das Bild betrifft Gewalt gegen Tiere und ist standardmäßig abgedeckt.
Zweiter im Netz verbreiteter Screenshot des mutmaßlichen Tatgeschehens; standardmäßig abgedeckt.

Sensibles Tatortbild. Es kann Gewalt gegen Tiere oder Leiden zeigen. Diese Seite nutzt nur eine Abdeckung, keine dauerhafte Verpixelung.

Zweiter im Netz verbreiteter Screenshot des mutmaßlichen Tatgeschehens; standardmäßig abgedeckt.
Dritter im Netz verbreiteter Screenshot des mutmaßlichen Tatgeschehens; standardmäßig abgedeckt.

Sensibles Tatortbild. Es kann Gewalt gegen Tiere oder Leiden zeigen. Diese Seite nutzt nur eine Abdeckung, keine dauerhafte Verpixelung.

Dritter im Netz verbreiteter Screenshot des mutmaßlichen Tatgeschehens; standardmäßig abgedeckt.
Im Netz verbreitete Collage zum mutmaßlichen Tatgeschehen; standardmäßig abgedeckt.

Sensibles Tatortbild. Es kann Gewalt gegen Tiere oder Leiden zeigen. Diese Seite nutzt nur eine Abdeckung, keine dauerhafte Verpixelung.

Im Netz verbreitete Collage zum mutmaßlichen Tatgeschehen; standardmäßig abgedeckt.
Im Netz verbreiteter Thumbnail einer Brandszene; standardmäßig abgedeckt.

Sensibles Tatortbild. Es kann Gewalt gegen Tiere oder Leiden zeigen. Diese Seite nutzt nur eine Abdeckung, keine dauerhafte Verpixelung.

Im Netz verbreiteter Thumbnail einer Brandszene; standardmäßig abgedeckt.

2. Die Haltung vor Ort nach dem Vorfall

Am 30. Juni 2026 veröffentlichte die Volksregierung von Xinheng eine Situationsmitteilung. Darin hieß es, eine Arbeitsgruppe sei eingerichtet worden; die Bildungsbehörden hätten Schulen angewiesen, die Erziehung der Schülerinnen und Schüler zu verstärken; die Erziehungsberechtigten der Beteiligten seien aufgefordert worden, ihre Aufsichtspflicht wahrzunehmen; die vier Beteiligten seien alle jünger als 14 Jahre und zur Erziehung an eine spezielle Schule geschickt worden; zugleich wurde die Öffentlichkeit aufgefordert, keine Informationen über Minderjährige zu verbreiten und Online-Gewalt abzulehnen. Nanfang Net, Litchi News, Nandu N Video und andere Medien gaben diese Mitteilung wieder oder berichteten darüber.

The Beijing News berichtete, der Reporter habe am 30. Juni gegen 11 Uhr von der Jiedong-Zweigstelle des Büros für öffentliche Sicherheit in Jieyang erfahren, dass die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet habe. Bis zur Erstellung dieser Fassung fand Global Animal Memorial keine detailliertere öffentliche Erklärung von Dorforganisationen oder übergeordneten Stellen zu den getöteten Tieren selbst, zu öffentlicher Entschuldigung, gemeinschaftlicher Nachsorge, Tiergedenken oder systematischer Tierschutzerziehung. Auch eine klare öffentliche Verurteilung der Tat selbst war nicht ersichtlich. Viele Menschen verstanden dieses Schweigen als Schutz der Täter oder sogar als Deckung.

Dies ist einer der Gründe, warum die Unzufriedenheit im Inland anhielt. Viele Nutzerinnen und Nutzer meinten, wenn der Fall nur mit den Formeln „unter 14 Jahre“, „an eine spezielle Schule geschickt“ und „keine Online-Hetze“ behandelt werde, ohne nachvollziehbar zu psychologischer Korrektur, langfristiger Aufsicht, Erziehungsberechtigten, Umgang mit den Tierkörpern, Gemeindeaufklärung und Maßnahmen gegen Tierquälerei Stellung zu nehmen, werde das eigentliche Problem nicht beantwortet.

Auch um die Formulierung „an eine spezielle Schule geschickt“ entstanden weitere Zweifel. Einige Nutzer behaupteten in sozialen Netzwerken, die Jugendlichen seien nicht tatsächlich an eine Sonder- oder spezielle Schule gegangen, manche seien sogar weiterhin unterwegs oder auf Reisen gewesen. Andere behaupteten, vor Ort gebe es gar keine solche „spezielle Schule“, wie sie von Außenstehenden verstanden werde. Diese Aussagen sind von dieser Seite nicht verifiziert und werden deshalb nicht als feststehende Tatsachen dargestellt. Sie zeigen aber, warum die Öffentlichkeit weiter fragt, ob die lokale Behandlung real, transparent und dauerhaft ist. Wenn eine amtliche Mitteilung nur einen knappen Satz als Ergebnis liefert und danach keine überprüfbare Erklärung folgt, ist weiteres Nachfragen erwartbar.

Screenshot der Situationsmitteilung der Volksregierung von Xinheng.
Screenshot der Situationsmitteilung der Volksregierung von Xinheng.
Screenshot von Litchi News mit der weitergegebenen Mitteilung und früheren Berichten.
Screenshot von Litchi News mit der weitergegebenen Mitteilung und früheren Berichten.

Position dieser Seite: Der Schutz der Privatsphäre Minderjähriger und die Ablehnung von Online-Hetze stehen nicht im Widerspruch dazu, die Verantwortung und die Folgen eines Falls tödlicher Tiermisshandlung ernsthaft zu hinterfragen. Minderjährigenschutz darf kein Vorwand sein, Grausamkeit sprachlich zu entschärfen; die Ablehnung von Hetze darf kein Grund sein, öffentliche Kontrolle zu entkräften.

3. Reaktionen der chinesischen Öffentlichkeit

Nach dem Bekanntwerden des Falls wandelten sich die Reaktionen im Inland von Wut und Trauer zu breiteren Fragen nach Tierschutzgesetzgebung, Korrektur jugendlicher Gewalt, Plattformmoderation und öffentlichem Ausdruck. Viele Menschen akzeptierten nicht, den Fall als „ein paar Kinder wussten es nicht besser“ abzutun. Immer wieder wurde darauf hingewiesen, dass die verbreiteten Videos nicht nach einer spontanen Vertreibung aussahen, sondern nach vorbereiteter, beobachteter, gefilmter und weiterverbreiteter Misshandlung.

In sozialen Netzwerken konzentrierten sich viele Fragen auf dieselben Punkte: Warum konnte eine Hundemutter, die von Menschen in der Gemeinde gesehen und gefüttert wurde, so behandelt werden? Warum hielten Eltern oder Erwachsene nicht rechtzeitig ein? Warum enthielten die lokalen öffentlichen Erklärungen kaum Trauer oder Verurteilung gegenüber den getöteten Tieren selbst? Warum wurden Diskussionen über den Fall häufig heruntergestuft, gelöscht oder in ihrer Reichweite begrenzt?

Viele Kommentare wurden selbst Teil der Erinnerung. Einige schrieben sinngemäß, Wangwang und ihre Kinder sollten im nächsten Leben an einen hellen Ort gehen; andere schrieben: „Sie hatte keine Familie, sie hat nur uns.“ Solche Sätze sind keine juristischen Tatsachen, aber sie zeigen, dass die Öffentlichkeit nicht wollte, dass sie als ein kurzer Hot-Search-Begriff „streunender Hund“ verschwindet.

Screenshots, die Nutzerinnen und Nutzer aus dem Ordner „Revision“ bereitgestellt haben, zeigen eine weitere Art von Hinweisen: Es wurde behauptet, Diskussionen und Aktionen rund um große Außenschirme, öffentliche Werbetafeln oder lineare Solidaritätsbekundungen seien behindert worden. Genannt wurden gelöschte Beiträge, entfernte oder in der Reichweite eingeschränkte Videos, Sicherheitspersonal, das Menschen bei Offline-Werbeaktionen wegschickte, sowie Telefonanrufe oder Hausbesuche mit Warncharakter. Diese Seite dokumentiert solche Inhalte als Hinweise und Screenshots von Nutzerinnen und Nutzern, nicht als in jedem Einzelfall amtlich bestätigte Tatsachen.

Gleichzeitig erschienen in vielen Städten große Bildschirme oder öffentliche Plakate mit Botschaften wie „Stoppt Tierquälerei“, „Jedes Leben verdient Respekt“ und „Möge jedes kleine Leben von der Welt sanft behandelt werden“. Nach zuvor ergänzten Nutzerhinweisen sollen bis etwa zum 15. Juli 2026 unter anderem an folgenden Orten entsprechende Projektionen oder öffentliche Anzeigen zu sehen gewesen sein:

  • Zhengzhou, Henan
  • Taizhou, Jiangsu
  • Weifang, Shandong
  • Shenzhen, Guangdong
  • Xiamen Powerlong One Mall, Fujian
  • Hangzhou, Zhejiang
  • Suzhou Xiangcheng Longfor Paradise Walk, Jiangsu
  • Mong Kok, Hongkong
  • Jilin
  • Jining, Shandong
  • Times Square, New York, USA
  • Hohhot, Innere Mongolei
  • Chuzhou, Anhui
  • Nanjing, Jiangsu
  • Shilin-Nachtmarkt, Taiwan
  • Tongxiang Wuyue, Zhejiang
  • Chengdu Outlets
  • Enshi Xingguangli, Hubei
  • Guangzhou Liying Plaza
  • Quanzhou Taihe Plaza, Fujian
  • Taiyuan, Shanxi
  • Chaonan Hesheng Plaza, Guangdong
  • Qingmao-Port-Brücke, Macau
  • Puyang Yongwangli, Henan
  • Nanyang High-Tech Wuyue, Henan

Diese öffentlichen Bilder sind keine offiziellen Schlussfolgerungen. Sie zeigen aber, dass viele Menschen im öffentlichen Raum auf eine verhältnismäßig ruhige, sichtbare und nicht auf persönliche Vergeltung zielende Weise eine einfache Forderung ausdrücken wollten: Tierquälerei darf nicht leichtfertig übergangen werden; die Grenze des Schutzes von Leben muss sichtbar werden. Sie zeigen auch, dass der Fall Jieyang nicht bei kurzer Empörung im Netz stehen blieb, sondern in vielen Städten weiter gesehen, diskutiert und mit Fragen nach Tierschutz, Aufsicht über Minderjährige und Anti-Tierquälerei-Gesetzgebung verbunden wurde.

Screenshot aus Xiaohongshu: AMORTALS zeigte in Shenzhen eine öffentliche Anzeige gegen Tierquälerei.
Screenshot aus Xiaohongshu: AMORTALS zeigte in Shenzhen eine öffentliche Anzeige gegen Tierquälerei.
Screenshot aus Xiaohongshu: AMORTALS-Anzeige mit der Botschaft, sie habe nur ihre Kinder schützen wollen.
Screenshot aus Xiaohongshu: AMORTALS-Anzeige mit der Botschaft, sie habe nur ihre Kinder schützen wollen.
Im Netz verbreiteter Screenshot einer großen Anzeige in Hangzhou: Möge jedes kleine Leben sanft behandelt werden.
Im Netz verbreiteter Screenshot einer großen Anzeige in Hangzhou: Möge jedes kleine Leben sanft behandelt werden.
Im Netz verbreiteter Screenshot eines öffentlichen Bildschirms in Chuzhou mit der Botschaft: Jedes Leben verdient Respekt.
Im Netz verbreiteter Screenshot eines öffentlichen Bildschirms in Chuzhou mit der Botschaft: Jedes Leben verdient Respekt.
Im Netz verbreiteter Screenshot einer Außenanzeige in Hongkong mit der Botschaft STOP ANIMAL ABUSE.
Im Netz verbreiteter Screenshot einer Außenanzeige in Hongkong mit der Botschaft STOP ANIMAL ABUSE.
Zusammenstellung von Nutzerinnen und Nutzern: öffentliche Bildschirme in mehreren Städten fordern ein Ende der Tierquälerei.
Zusammenstellung von Nutzerinnen und Nutzern: öffentliche Bildschirme in mehreren Städten fordern ein Ende der Tierquälerei.

Von Nutzerinnen und Nutzern bereitgestellte Hinweise und Informationen

Einige Nutzerinnen und Nutzer berichteten, Außenanzeigen oder große Bildschirme in Hongkong und auf dem chinesischen Festland seien nach dem Schalten von Informationen zum Fall Jieyang innerhalb von etwa einem Tag zwangsweise entfernt worden. Danach tauchten weitere Aussagen über öffentliche Werbetafeln, große Bildschirme und damit verbundene Diskussionen auf: Behinderung, Wegschicken, Löschungen, Reichweitenbegrenzungen, Telefonhinweise oder Warnungen vor Ort. Die folgenden Screenshots werden als bereitgestellte Hinweise dokumentiert; sie werden derzeit nicht in jedem Einzelfall als amtlich bestätigte Tatsachen ausgegeben.

Von Nutzerinnen und Nutzern bereitgestellter Hinweis 01 zu öffentlicher Solidarität oder mutmaßlicher Kontrolle der Debatte.
Von Nutzerinnen und Nutzern bereitgestellter Hinweis 01 zu öffentlicher Solidarität oder mutmaßlicher Kontrolle der Debatte. Plattform, Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.
Von Nutzerinnen und Nutzern bereitgestellter Hinweis 02 zu öffentlicher Solidarität oder mutmaßlicher Kontrolle der Debatte.
Von Nutzerinnen und Nutzern bereitgestellter Hinweis 02 zu öffentlicher Solidarität oder mutmaßlicher Kontrolle der Debatte. Plattform, Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.

Warum dieser Fall erneut auf Anti-Tierquälerei-Gesetzgebung verweist

Viele Länder und Regionen haben vorsätzliche Tierquälerei bereits in strafrechtliche oder ausdrücklich sanktionierte Rahmen aufgenommen. Das britische Animal Welfare Act 2006 verbietet unnötiges Leiden geschützter Tiere. In den Vereinigten Staaten machte der PACT Act von 2019 bestimmte schwere Formen der Tierquälerei zu Bundesstraftaten. Auch Japans Gesetz über Tierschutz und Tiermanagement sieht strafrechtliche Sanktionen vor.

Auf dem chinesischen Festland fehlt weiterhin ein nationales Gesetz, das Haustiere, streunende Tiere und allgemeine Misshandlungen umfassend abdeckt. Eine tatsächliche Umsetzung würde bedeuten, dass Stellen Meldungen entgegennehmen, Beweise sichern, Verletzungen begutachten, Videomaterial aufbewahren, Tiere unterbringen, Behandlungskosten tragen, Körper toter Tiere würdig behandeln und spätere Unterbringung oder Betreuung klären können. In vielen Orten fehlen noch Kapazitäten für Aufnahme, tierärztliche Begutachtung und Zusammenarbeit zwischen Behörden.

Das bedeutet jedoch nicht, dass es keine Hoffnung gibt. Bereits 2009 arbeiteten Juristinnen und Juristen wie Chang Jiwen an Expertenentwürfen für ein Tierschutz- bzw. Anti-Tierquälerei-Gesetz. In den vergangenen Jahren forderten Abgeordnete des Nationalen Volkskongresses, Mitglieder der politischen Konsultativkonferenz, Rechtswissenschaftlerinnen und Rechtswissenschaftler sowie zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens immer wieder Fortschritte bei der Gesetzgebung. Der Fall Jieyang zeigt erneut: Ohne klare rechtliche Grenze muss Güte immer wieder kurzfristig durch öffentliche Empörung einspringen; eine reife Gesellschaft sollte diese Grenze dauerhaft durch Institutionen bewahren.

4. Internationale Öffentlichkeit

Der Fall „Wangwang“ aus Jieyang überschritt rasch die Grenzen des chinesischsprachigen Internets und erreichte ausländische Medien, Tierschutzorganisationen und soziale Plattformen in mehreren Sprachen. Eastweek berichtete am 15. Juli 2026 unter der Überschrift über weltweite Unterstützung für die in Guangdong getötete Hundemutter und ihre Welpen und dokumentierte große Bildschirme, Petitionen, eine Stellungnahme der Hong Kong SPCA sowie Plakataktionen der Non-Profit Veterinary Services Society. Der Bericht erwähnte, dass Steven Ma am 13. Juli 2026 in sozialen Medien zu Gesetzgebung und einem Ende grausamer Tierquälerei aufgerufen habe; Andrew Yuen habe ein Bild von Wangwang geteilt und eine rasche Tierschutzgesetzgebung gefordert; Joe Chen habe am 14. Juli 2026 auf Weibo Wangwang und ihre Kinder unterstützt. Eastweek schrieb außerdem, mehrere Stars vom chinesischen Festland und aus Hongkong hätten sich für Wangwang geäußert. Diese Seite nimmt diese öffentlichen Personen als durch Medien berichtete Hinweise auf; Namen oder Gerüchte, die nicht bis zu Originalplattformen oder klaren Screenshots zurückverfolgt werden können, werden weiterhin nicht als bestätigte Tatsachen formuliert.

Auf Ebene internationaler Organisationen führt die Asia for Animals Coalition in ihren FAQ einen Eintrag „Dog Burning in Jieyang Guangdong Province China“. Dort äußert sie tiefe Sorge über einen schweren Fall von Tierquälerei, an dem vier Minderjährige beteiligt gewesen sein sollen, und erklärt, sie stehe über das China Animal Protection Network im Austausch, um die Situation zu verstehen. Die Seite erinnert auch daran, Misshandlungsvideos nicht durch Anschauen, Kommentieren oder Weiterverbreiten zusätzlich zu belohnen, sondern Meldefunktionen zu nutzen und langfristige Arbeit gegen Tierquälerei zu unterstützen. Außerdem gibt es Hinweise aus der Nutzerschaft, dass Humane World for Animals den Fall beachtet oder erwähnt habe; Global Animal Memorial wird den Originallink weiter suchen und hält solche Angaben bis zur Überprüfung als Hinweis fest.

OIPA ETS veröffentlichte am 17. Juli 2026 eine formelle Erklärung, wonach sie wegen der Tötung von „Wang Wang und ihren Welpen in Jieyang, China“ offiziell tätig geworden sei. OIPA erklärte, sie habe hunderte Berichte und Appelle von Bürgerinnen und Bürgern aus Italien, Europa und anderen Ländern erhalten und formelle Schreiben an chinesische Behörden und diplomatische Vertretungen gerichtet. Gefordert wurden Transparenz, wirksame Präventionsmaßnahmen und ein stärkerer rechtlicher Schutz von Tieren. OIPA betonte ausdrücklich, das Alter der Beteiligten dürfe nicht dazu führen, das extreme Leiden der Tiere zu verharmlosen; solche Fälle erforderten Bildung, psychologische Maßnahmen, Prävention und Aufsicht.

In Hongkong berichtete die South China Morning Post am 16. Juli 2026, die SPCA Hong Kong sei kritisiert worden, weil sie versucht habe, die Entfernung entsprechender Misshandlungsvideos zu fördern. Später entschuldigte sie sich öffentlich und sagte eine geplante Fundraising-Veranstaltung ab. Der Bericht erwähnte auch, die SPCA habe zunächst in sozialen Netzwerken Trauer und Wut über die Tötung der Hündin und ihrer Welpen ausgedrückt und stärkere Tierschutzgesetze sowie Bildung zum Respekt vor Leben gefordert. Diese Folge zeigt, dass auch innerhalb der internationalen Debatte Spannungen bestehen: Manche Institutionen wollen die Verbreitung von Gewaltvideos reduzieren, während Teile der Öffentlichkeit befürchten, dass das Entfernen von Videos die Sichtbarkeit und Verantwortungsfrage schwächt.

Die Position dieser Seite zu diesem Spannungsfeld lautet: Gewaltbilder dürfen nicht unterhaltend verbreitet und nicht durch Algorithmen belohnt werden. Löschen, Herunterstufen und Unsichtbarmachen ersetzen aber keine Bewahrung von Tatsachen. In solchen Fällen ist es vernünftiger, unter Schutz der Privatsphäre Minderjähriger, ohne Identitätsveröffentlichung und ohne Aufruf zu Hetze überprüfbare Fakten, Medienberichte, Organisationsstatements, öffentliche Reaktionen und spätere Bearbeitung aufzubewahren.

Reddit-Screenshot: englischsprachige Nutzer diskutieren den Fall Jieyang.
Reddit-Screenshot: englischsprachige Nutzer diskutieren den Fall Jieyang.
Facebook-Screenshot: traditionelle chinesische Communitys verfolgen den Fall weiter.
Facebook-Screenshot: traditionelle chinesische Communitys verfolgen den Fall weiter.

Verbreitung auf X und Aufmerksamkeit aus dem Ausland

Neben Medien und Organisationsstatements verbreiteten Nutzerinnen und Nutzer auf X den Fall in mehreren Sprachen weiter, verurteilten ihn und verbanden ihn mit Fragen von Tierschutzgesetzgebung, öffentlichen Anzeigen und Plattformbeschränkungen. Die folgenden Screenshots werden als Belege für internationale Weiterverbreitung und öffentliche Aufmerksamkeit bewahrt; konkrete Aussagen darin bleiben von rückverfolgbaren Quellen und weiterer Prüfung abhängig.

Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 01.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 01. Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 02.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 02. Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 03.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 03. Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 04.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 04. Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 05.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 05. Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 06.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 06. Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 07.
Screenshot von X zur internationalen Verbreitung des Falls 07. Konto und ursprünglicher Kontext bleiben weiter zurückzuverfolgen.

Zeitleiste

  • Etwa 2026-06-28: Mehrere Dorfbewohner sagten in Interviews von The Beijing News, sie hätten von der Misshandlung durch Minderjährige erfahren.
  • 2026-06-29: Ein Online-Video über „Minderjährige, die streunende Hunde in Xinheng verletzen“, erregte Aufmerksamkeit.
  • Gegen 11 Uhr am 2026-06-30: Ein Reporter von The Beijing News sagte, er habe von der Jiedong-Zweigstelle der Polizei in Jieyang erfahren, dass ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden sei.
  • 2026-06-30: Die Volksregierung von Xinheng veröffentlichte eine Mitteilung, wonach die vier Beteiligten alle jünger als 14 Jahre und zur Erziehung an eine spezielle Schule geschickt worden seien.
  • Anfang bis Mitte Juli 2026: In chinesischen sozialen Netzwerken erschienen weiter Trauer, Fragen, Petitionen und Forderungen nach Anti-Tierquälerei-Gesetzgebung; in mehreren Städten tauchten öffentliche Bildschirme oder Anzeigen auf.
  • 2026-07-15: Eastweek berichtete über internationale Solidarität, große Bildschirme, Petitionen, Statements von Tierschutzorganisationen in Hongkong und NPV-Plakataktionen.
  • 2026-07-16: SCMP berichtete über die Kritik an der Hong Kong SPCA wegen des Umgangs mit der Entfernung einschlägiger Videos und deren Entschuldigung.
  • 2026-07-17: OIPA ETS veröffentlichte eine formelle Erklärung und teilte mit, sie habe offizielle Schreiben an chinesische Behörden und diplomatische Vertretungen geschickt.

Öffentliche Quellen

Gedenken und Antworten

Kommentare 633

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Nachrichten

Anonymous Visitor 114.*.*.123 · Location unknown · 2026-07-06 11:24

地球不只是人类的地球,每个生命都应该被尊重,漂亮的狗妈妈被几个孩子无情虐杀,法律却装模作样维护这几个恶鬼!自称泱泱大国却没有动物保护法来保护这片土地上的每一个生灵,令人寒心愤恨!!

Anonymous Visitor 183.*.*.71 · Location unknown · 2026-07-06 10:46

法王如意宝开示:这些动物、过去生生世世都曾作过我们的父母。尽力救助功德无量阿弥陀佛🙏🙏🙏

momo non*******@proton.me 216.*.*.132 · Location unknown · 2026-07-06 14:45

生活在没有战争年代通过历史电影了解731的残暴,无法理解人怎么能如此残忍变态,当看到那段视频,切实感受到有些人就是天生坏种,以虐杀为乐,践踏生命,有的生没人养,父母不教育。 没有法律保护,只有想想玄学,每次我想起视频里的画面,我都会诅咒一次四个贱童,诅咒他们村包庇行为,既然村里相信神明,必定会得到神明的惩罚。

Anonymous Visitor 116.*.*.174 · Location unknown · 2026-07-06 10:49

这种恶劣的虐待行为不应该因为未成年而姑息!不应该因为伤害的是动物而姑息!中国有句成语“姑息养奸”!!据说整个村子,父母亲都在包庇这4个暴徒!!希望最后看到法律的制裁!!

Anonymous Visitor 180.*.*.188 · Location unknown · 2026-07-05 22:25

旺旺:我请了云清道长,为你还有小宁、顺顺、安禾三个宝宝超度,道长说9号去接你们,宝宝们不怕,这次不是恶鬼,是我拜托道长接你们离开那个恶魔之窟,放心跟道长走吧。他道行高深,一定会保护你们一家子安全离开,带你们离苦得乐。旺旺还有宝宝们,好好的喝一碗孟婆汤,往前走吧,生生世世不要再来这片土地。剩下的事,让我们来努力吧。

Anonymous Visitor 24.*.*.96 · Location unknown · 2026-07-06 13:46

旺旺。 對不起。 希望你在天堂跟兒女過得開心。 如果有下世。你跟寶寶來找我。 我保護你們一世。

Anonymous Visitor 122.*.*.10 · Location unknown · 2026-07-06 13:32

旺旺,你是我最意難平的小狗,我們會一直為你發聲,你和寶寶們不再有痛苦,很多姨姨姐姐很愛你們,永遠記得你們!

Anonymous Visitor 39.*.*.253 · Location unknown · 2026-07-06 09:21

好想穿越回去救你

Anonymous Visitor36.*.*.110 · Location unknown · 2026-07-16 23:10
Reply to Anonymous Visitor好想穿越回去救你

我也是,好希望当时自己在旺旺身边,能保护好她

我会记得你 121.*.*.76 · Location unknown · 2026-07-08 00:32

亲爱的小狗,谁也不知道你活着的时候遭受了多少苦痛,一直在流浪,讨食,躲藏。本来狗狗是不喜欢洞穴的,你把宝宝小心翼翼藏在那个小洞里,生怕有人伤害他们,你拼命讨人的喜欢,有些善良的好心人投喂过你,每次看到他们你都热情的围上去,眼睛亮亮的,把宝宝自豪的展示给他们,你也很开心人类会喜欢你和宝宝吧。一天到晚带娃的生活并不容易,你还只是个小孩,有时候可能也贪玩,可惜没有玩具,闲暇时间只有积水潭供你玩耍。我可怜的毛孩,刚知道这件事的前几个晚上,每次看到关于你的新闻我都会崩溃,连着几天一直失眠,刚开始只在网上看到一些你遇害那天的片段,冲击挺大的,平复一点,后来有个小姐姐发了你活着时候的照片和视频,看着照片和视频里你乖巧可爱,眼里只有人类的样子,联想到你遇害那天的惨状,我又崩溃了,心就像被什么扯住了一样,很疼,喘不上气。刚发生那几天,我疯狂在网上搜一些电话,希望举报投诉能有用,至少你和宝宝需要一个道歉,可是基本都石沉大海,甚至连电话都没人接了。突然感觉很无力,怪自己的能力不足以帮你和宝宝还有其他的小流浪要个说法,寻求个保护,我能做到的只能在每一个关于你们的视频下面疯狂评论,发贴,发圈,可是当我发现我发出去的内容不是被屏蔽就是被删除之后,我真的有点累了,我想坚持,可是真的有用吗。什么时候咱们的小动物才能和人一样有生存在这个世界的权利呢?有些人就像心理出了什么问题一样,一看到关于这些的新闻就应激了一样当喷子,我就知道义务教育对他们来说真的没有,生命教育都没受过,学再多的文化也没用的。所以小狗,这次我想坚持,为了你们也为了其他千千万万的小流浪,流浪的生活也不是你们自己选择的,是因为人的遗弃和不负责任才会出现一只两只,千万只,至于坚持到什么时候,我也不知道,但是我目前不想停止,我的心太疼了,你等着我们的好消息,或许哪天真的可以立法,如果能够追责,那一定会为你们讨个公道的!最后,亲爱的小狗,晚安,有很多的好心人帮你们诵经,超度,愿你们来生能够顺顺利利的,成为一个快乐有家的小孩,虽然我目前还没有要小孩的想法,如果不嫌弃,可以再等等,来我家,我一定会对你好!晚安,小狗

Anonymous Visitor36.*.*.110 · Location unknown · 2026-07-16 23:17
Reply to 我会记得你亲爱的小狗,谁也不知道你活着的时候遭受了多少苦痛,一直在流浪,讨食,躲藏。本来狗狗是不喜欢洞穴的,你把宝宝小心翼翼藏在那个小洞里,生怕有人伤害他们,你拼命讨人的喜欢,有些善良的好心...

感到很无力,投诉后得到的只是公式化的无关痛痒的回复,所有的努力都没用,而且传闻他们本村的人为了报复网友,又虐杀了至少两只猫三条狗。心痛,没有法律的保护,公众的良知和愤怒需要一个发泄口,可各种报复和反报复的行为伤害的只是无辜群众和无辜的小动物,对于那些恶魔,他们非但被严格保护起来,还能够有恃无恐地继续伤害其他动物。他们的思想是不可能改变的,太无力了,到底要样怎样才能不再发生虐待动物的行为?

Anonymous Visitor206.*.*.228 · Location unknown · 2026-07-18 16:04
Reply to Anonymous Visitor感到很无力,投诉后得到的只是公式化的无关痛痒的回复,所有的努力都没用,而且传闻他们本村的人为了报复网友,又虐杀了至少两只猫三条狗。心痛,没有法律的保护,公众的良知和愤怒需要一个发泄...

如果一件错事不停发生却没有人阻止,那和鼓励这件事发生没有区别,国家一日不颁发《反虐待动物法》,便是鼓励变态们虐待动物一日,国家的发展和这部法律的颁布不冲突,哪怕把做这件事的成本转移给民众,我相信大家大部分也是愿意出钱出力的

Anonymous Visitor 111.*.*.203 · Location unknown · 2026-07-06 15:07

这几个恶魔的坏,不仅仅是用令人发指的手段残害无辜小狗母子,更可恨的是,还拍摄视频并网络传播炫耀自己的恶行。早晚会遭报应的!!!

Anonymous Visitor 110.*.*.21 · Location unknown · 2026-07-06 08:02

下一世不要再当小狗了,当个不愁吃穿的漂亮小女孩🙏

Anonymous Visitor 185.*.*.181 · Location unknown · 2026-07-07 20:20

这个国家不配拥有工作犬

Anonymous Visitor 218.*.*.98 · Location unknown · 2026-07-06 14:51

我每天都在哭,根本控制不住,这种骨子里带的恶永远都不可能被教化

Anonymous Visitor182.*.*.107 · Location unknown · 2026-07-08 10:43
Reply to Anonymous Visitor我每天都在哭,根本控制不住,这种骨子里带的恶永远都不可能被教化

我也是,睡不着觉,刷到了就会哭。又难过又愤怒又恨!!!他们不得好死!

120.*.*.12 · Location unknown · 2026-07-06 02:58

小狗和狗崽们现在已经在天堂了,不会再有痛苦,这个世界上有很多很爱你的人

Anonymous Visitor 222.*.*.242 · Location unknown · 2026-07-06 10:29

禁止虐待动物 支持动保法成立

Tiffany Mantooth 24.*.*.160 · Location unknown · 2026-07-06 01:46

谢谢你的纪念馆,让旺旺-这位美丽可爱善良的小狗妈妈-可以永远存在于我们心中!我想让全世界的人都知道,她那么爱美的小狗,和死之后残缺不堪的身体,是多么强烈的对比!她受委屈了,至死,都不明白为什么会遭受这一切!我希望全世界的善良的人们可以携手,帮助中国推出反虐待动物法!

我们一起为千千万万个旺旺发声! viv*********@gmail.com 111.*.*.14 · Location unknown · 2026-07-07 00:14

看到那段关于动物被虐待的内容之后,我很长时间都没有办法平静下来。那种无力感不是来自“坏”,而是来自一种更深的东西,我们明明在愤怒,但好像什么也改变不了。
我后来一直在想一个问题:
如果我们每次都只停留在愤怒和转发,那下一次还会发生什么?在很多国家,虐待动物是犯罪,是可以被调查、被处罚的行为;但在我们这里,它还没有形成统一、明确、可执行的全国性法律体系。

所以很多时候,我们看到的是:
道德的极度愤怒 vs 制度的有限回应。

但我慢慢意识到一件事:我们每个人单独的力量确实有限,但沉默的个体叠加起来,会决定一个议题是否存在。不是“一个人改变世界”,而是“很多人决定这个问题不能被忽视”。

所以我想认真说三件可以做的事:
1. 让系统知道这件事是公共问题
如果你也有类似感受,可以通过正规渠道表达:
* 12345政务热线(最重要)
* 地方公安/派出所线索反馈
* 妇联/教育系统反映未成年人行为问题
👉 关键词很重要:
“未成年人行为矫治 + 动物虐待 + 监护责任 + 心理干预”
不是为了“发泄”,而是让它进入处理流程。

2. 把情绪转成“持续关注”
动物保护不是一次事件,而是长期议题。
你可以做的是:
* 关注动物保护公益组织
* 了解国内立法进展
* 参与公众意见征集
哪怕只是持续关注,也是在“维持议题存在”。

3. 不要让极端情绪吞掉理性
我们最容易被情绪带走,然后陷入:
愤怒 → 转发 → 崩溃 → 消失
但真正改变社会议题的路径是:
情绪 → 认知 → 行动 → 长期参与

❤️最后想说一句很真实的话:
我不觉得每个人都必须成为“改变世界的人”。但我开始相信一件事:当越来越多人选择“不只是愤怒”,事情才会慢慢开始变化。

tk妈妈 175.*.*.22 · Location unknown · 2026-07-06 14:57

太坏了,真的,这帮孩子真的太坏了,看到那个放火的视频,狗狗真的就是乖乖的坐在那里一动不动,真的哇一下哭出来。怎么会有这么坏的人啊,好生气

财财 151********@163.com 218.*.*.136 · Location unknown · 2026-07-06 09:46

施暴者没有得到应有惩罚,众人群起效仿,当虐待猫狗动物不能满足他们,谁会是受害者?假如他们拥有一点权利,被虐待的一定是活生生的人!各位还记得“孙小果案”吗?未成年人保护法不应该成为毒瘤的保护伞!

珠妍 dor*********@gmail.com 42.*.*.128 · Location unknown · 2026-07-06 12:35

小狗晚安 已經不痛了 在天堂要快樂哦 我會永遠記得你們 我們大家會幫你們討公道的