Archiv für Tierleid-Fälle
Malaysia: Streunende Hunde auf dem UPM-Campus mutmasslich erschossen und vergiftet


Im Oktober 2025 gab die malaysische Umweltorganisation PEKA an, dass auf dem UPM-Campus mindestens 18 Hunde und 5 Welpen waehrend einer Raeumungsaktion erschossen oder vergiftet worden seien. Die Polizei leitete spaeter Ermittlungen ein; die Universitaet entschuldigte sich anschliessend und setzte die betreffenden Managementaktivitaeten aus.
Ablauf des Vorfalls
PEKA erklaerte, nach ueberpruefbaren Belegen und Hinweisen seien streunende Hunde auf dem Campus im Rahmen einer ausgelagerten Raeumungsaktion erschossen oder vergiftet worden.
Oeffentliche Berichte erwaehnten ausserdem, dass die Polizei Ermittlungen nach einschlaegigen Tierschutzgesetzen aufnahm. UPM entschuldigte sich spaeter und setzte Aktivitaeten zum Management streunender Hunde aus.
Warum dieser Fall dokumentiert wird
Hochschulen und oeffentliche Einrichtungen sollten beim Umgang mit streunenden Tieren in besonderem Masse humane Grundsaetze beachten.
Wenn ausgelagerte Raeumung an die Stelle von Kastration, Aufnahme, Adoption und oeffentlicher Kontrolle tritt, koennen betroffene Tiere institutionell zum Verschwinden gebracht werden.
Bild- und Quellenhinweis
Als Titelbild dient ein Auszug aus der Quellenberichterstattung; es wurden keine nicht zusammenhaengenden Hundebilder verwendet.
Zeitleiste / Timeline
- 2025-10-03: PEKA erklaerte oeffentlich, streunende Hunde auf dem UPM-Campus seien erschossen oder vergiftet worden.
- 2025-10-08: Oeffentlichen Berichten zufolge nahm die Polizei Ermittlungen auf.
- 2025-10-14: UPM entschuldigte sich fuer die Toetung streunender Hunde und setzte die betreffenden Aktivitaeten aus.
Oeffentliche Quelle / Public source
Gedenken und Antworten
Eine Blume niederlegen
Anonyme Blumen werden pro IP angemessen begrenzt, damit diese gemeinnützige Website dauerhaft tragfähig bleibt.
Nachrichten
Genehmigte Besuchernachrichten erscheinen hier.
💬 Nachricht hinterlassen
Nachrichten werden vor der Veröffentlichung geprüft. Bitte bleiben Sie ruhig, sachlich und respektvoll.