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ShanghaiTech: Campuskatzen vergiftet und am Hals stranguliert misshandelt

Im Februar 2023 starben, verschwanden oder wurden mehrere Campuskatzen der ShanghaiTech University verletzt aufgefunden. Mehrere Medien gaben Online-Hinweise wieder, wonach Campuskatzen vergiftet, mit Draht oder Kabel am Hals stranguliert und anderweitig verletzt worden seien; Spuren deuteten auf eine Studentin. Die Universitaet verhaengte spaeter gegen die betroffene Studentin eine Beurlaubung. Oeffentliche Berichte bewahrten Fotos der Katzen zu Lebzeiten, eine Zeitleiste, Gedenkszenen und Diskussions-Screenshots. Diese Akte dokumentiert den Fall, um jene Katzen zu erinnern, die auf dem Campus versorgt, benannt und geliebt wurden und dann in einer Reihe von Verletzungen starben.

Campuskatzen zwischen Verschwinden und Tod
Oeffentliche Berichte zeigen, dass die Campuskatzen der ShanghaiTech University lange von Studierenden und Katzenfreundinnen und -freunden betreut wurden. Sie hatten Namen, feste Aufenthaltsbereiche und eine echte Begleitbeziehung zum Campusalltag.
Laut Medienberichten und oeffentlichen Bild-Text-Materialien verschwanden bereits ab Januar 2023 mehrere Campuskatzen. Ab dem 16. Februar tauchten auf dem Campus nacheinander tote oder verletzte Katzen auf, darunter Faelle, die mit mutmasslicher Vergiftung, Strangulation mit Draht oder Kabel und anderen grausamen Umstaenden beschrieben wurden. Die in Berichten genannten Todesfaelle betrafen mehr als eine Katze, und die oeffentliche Diskussion eskalierte rasch.


Spuren, die auf dieselbe Studentin deuteten
Mehrere Medien gaben Online-Hinweise wieder, wonach die relevanten Spuren auf eine Studentin der ShanghaiTech University deuteten. In oeffentlichen Materialien erschienen Zeitleisten, Fotos der Campuskatzen, Screenshots zur betroffenen Person und Diskussionen auf dem Campus.
Die Universitaet verhaengte spaeter gegen die betroffene Studentin Massnahmen wie eine Beurlaubung. Viele Nutzer bezweifelten die Staerke dieser Sanktion: Wenn wiederholtes Verschwinden, Sterben und Verletzen mehrerer Campuskatzen zutrifft, kann eine rein hochschulinterne Disziplinarmassnahme die Wut ueber Grausamkeit nur schwer tragen.


Campuskatzen sind keine herrenlosen Sachen
Diese Katzen hatten vielleicht keine rechtlich eindeutig zugeordneten Halter. Trotzdem waren sie keine herrenlosen Dinge, die man beliebig verletzen darf. Betreuung, Benennung, Fuetterung und Gedenken auf dem Campus zeigen, dass sie konkrete Beziehungen zu Menschen hatten.
Streuner- oder Campuskatzen als Objekte zu behandeln, die heimlich vergiftet, stranguliert oder beseitigt werden koennen, bedeutet eine Geringschaetzung schwacher Leben. Diese Seite dokumentiert den Fall, damit die Katzen, die einmal auf dem Campus lebten, nicht zu einer blossen Zahl werden.

Bearbeitungsergebnis und institutionelle Luecke
Nach den oeffentlichen Berichten lag die weitere Bearbeitung vor allem auf Ebene der Universitaet und der Online-Oeffentlichkeit. Solche Faelle stossen oft auf dasselbe Problem: Die Verletzungshandlung ist erschuetternd, aber direkt anwendbare Instrumente des Tierschutzrechts sind begrenzt.
Das bedeutet nicht, dass die Gesellschaft nur vergessen kann. Im Gegenteil: Jede konkrete Dokumentation erinnert daran, dass Grausamkeit gegen Tiere, besonders wiederholte, verdeckte und boeswillige Verletzung, nicht als persoenliche Vorliebe oder kleine Campusangelegenheit verharmlost werden darf.


Zeitleiste
- Januar 2023: Laut oeffentlichen Berichten und Nutzer-Zusammenstellungen verschwanden bereits mehrere Campuskatzen.
- Ab 16. Februar 2023: Auf dem Campus wurden nacheinander tote oder verletzte Katzen gefunden; ein Teil wurde mit Vergiftung, Strangulation und anderen grausamen Methoden in Verbindung gebracht.
- Anfang Maerz 2023: Nach Medienberichten und Verbreitung auf sozialen Plattformen erregte der Fall breite Aufmerksamkeit.
- Danach: Die Universitaet verhaengte gegen die betroffene Studentin unter anderem eine Beurlaubung; die Oeffentlichkeit zweifelte weiter, ob die Sanktion auf wiederholte Verletzungen angemessen antworte.
Oeffentliche Quellen
Diese Akte beruht auf oeffentlichen Berichten von Sing Tao Headline, Sing Tao Global Network, on.cc, Sing Tao Canada und weiteren Quellen. Konkrete Todeszahlen, einzelne Verletzungsweisen und Hinweise zur Identitaet der betroffenen Studentin werden nach Medienwiedergaben von Online-Hinweisen und oeffentlichen Bild-Text-Materialien dokumentiert; die Hochschulmassnahme wird nach oeffentlichen Berichten wiedergegeben.
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