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Henan Pingdingshan: Mann soll ueber lange Zeit Katzen misshandelt, getoetet und Videos verbreitet haben

Im April 2026 wurde ein Mann mit Nachnamen Ma aus Pingdingshan, Henan, beschuldigt, mehrere Katzen misshandelt und getoetet zu haben und mit auslaendischen Katzenmissbrauchsgruppen verbunden zu sein. TVB News berichtete, der beteiligte Mann habe mutmasslich auf Anweisung von “Geldgebern” langfristig Katzen misshandelt und getoetet und die Videos in Gruppen gestellt; seit 2024 seien schaetzungsweise mehr als 1500 Katzen misshandelt worden. Die lokale Polizei sagte, der beteiligte Mann sei 10 Tage verwaltungsrechtlich inhaftiert worden. Die entsprechenden Zahlen und Aussagen zu “Kernmitgliedern der Community” stammen vor allem aus Medienberichten und Hinweisen von Freiwilligen und sind noch kein endgueltig von der Polizei bestaetigter Schluss.










Mehrere misshandelte und getoetete Streunerkatzen und Anzeigen von Freiwilligen
Im April 2026 erregte ein Mann mit Nachnamen Ma aus Pingdingshan, Henan, breite Aufmerksamkeit, weil ihm vorgeworfen wurde, mehrere Katzen misshandelt, getoetet, gefilmt und verbreitet zu haben. TVB News berichtete, seit Februar 2026 seien in mehreren Wohnanlagen der Stadt Pingdingshan in der Provinz Henan nacheinander Streunerkatzen misshandelt und getoetet worden. Der Bericht sagte ausserdem, der beteiligte Mann habe mutmasslich auf Anweisung von “Geldgebern” ueber lange Zeit Katzen misshandelt und getoetet und die Aufnahmen in Gruppen gestellt; in Medienberichten wurde erwaehnt, seit 2024 seien mehr als 1500 Katzen misshandelt worden. Die lokale Polizei sagte, der beteiligte Mann sei 10 Tage verwaltungsrechtlich inhaftiert worden.
The Paper uebernahm einen Bericht von Red Star News, wonach Ma wegen des Verdachts, langfristig Katzen misshandelt, getoetet und entsprechende Videos aufgenommen und gegen Gewinn verbreitet zu haben, zur oertlichen Polizeistation gebracht wurde. Der Bericht zitierte die Hinweisgeberin Frau Zhang, von Februar bis April 2026 seien in umliegenden Wohnanlagen bereits acht bis etwas mehr als zehn Faelle von Katzenmisshandlung geschehen.
Grenze bei “1500 Katzen” und Online-Community
In den Berichten hiess es, Freiwillige haetten ueber auslaendische Tierschuetzer eine Datensammlung von 16 GB erhalten, die groesstenteils aus Katzenmissbrauchsvideos bestanden habe; eine erste Statistik habe fuer 4 Jahre mehr als 1500 getoetete Katzen ergeben. Durch Vergleich der Merkmale betroffener Katzen, der Umgebungsbilder und anderer Hinweise haetten Freiwillige angenommen, Ma stimme stark mit einem Administrator dieser Community ueberein.
Diese Aussagen zeigen, dass der Fall moeglicherweise nicht nur eine einzelne Verletzung war, sondern mit der Verbreitung von Katzenmissbrauchsvideos und einer illegalen Videocommunity zusammenhing. Oeffentliche Berichte zeigen aber auch, dass die polizeiliche Ermittlung und Beweissicherung noch liefen. Daher schreibt diese Website Angaben wie “mehr als 1500”, “Geldgeber” und “Kernmitglied der Community” als Medienberichte und Hinweise von Freiwilligen, nicht als endgueltig von der Polizei bestaetigt.
Das weggeworfene Jungkaetzchen und lange vermisste Katzen
China Newsweek und andere Berichte erwaehnten ausserdem, dass Patrouillen-Freiwillige am fruehen Morgen des 19. April in einem Muelleimer eines Gebaeudes in einer Wohnanlage im Jiu Lishan Subdistrict ein schwer verletztes Jungkaetzchen fanden. Freiwillige sagten, nach Ueberpruefung der Ueberwachungsvideos sei der Wegwerfende der Bewohner Ma dieser Wohnanlage gewesen.
Berichte sagten auch, dieses Jungkaetzchen sei von Ma unter dem Vorwand einer “liebevollen Adoption” von einer aelteren Person adoptiert worden. Diese aeltere Person und ihre Freunde haetten zuvor nacheinander mehr als zwanzig Jungkaetzchen an Ma vermittelt; ihr Verbleib sei derzeit unklar. Einen Adoptionsweg in einen Zugang zur Verletzung zu verwandeln, ist ein doppelter Verrat am Vertrauen von Rettern und am Leben der Tiere.
Warum dokumentieren
Selbst wenn nur der oeffentlich berichtete Teil festgehalten wird, zeigt dieser Fall bereits schwere Unmenschlichkeit: Streunerkatzen, Jungkaetzchen und adoptierte Katzen konnten zu Objekten von Gewaltvideos werden; die Verletzungen konnten zudem in Gruppen verbreitet, beauftragt, zur Schau gestellt und gefeiert werden.
Den Tod schwacher Tiere in Videomaterial und Gruppenspass zu verwandeln, ist an sich eine Missachtung des Lebens. Die Katzen, die an Orten wie Muelleimern, Parkplaetzen, Balkonen oder Kuechen gefunden wurden, duerfen nicht nur Screenshots und Zahlen sein. Sie waren konkrete Opferleben.
Zeitleiste
- Seit 2024: Medienberichte und Schaetzungen von Freiwilligen sagten, die betreffenden Katzenmissbrauchsvideodaten betraefen mehr als 1500 Katzen; diese Website schreibt dies nicht als polizeilich bestaetigte Zahl.
- Ab Februar 2026: TVB News berichtete, in mehreren Wohnanlagen in Pingdingshan, Henan, seien nacheinander Streunerkatzen misshandelt und getoetet worden.
- Frueher Morgen des 19. April 2026: Oeffentliche Berichte zitierten Freiwillige, in einem Muelleimer einer Wohnanlage im Jiu Lishan Subdistrict sei ein schwer verletztes Jungkaetzchen gefunden worden.
- Frueher Morgen des 22. April 2026: Berichte sagten, Freiwillige haetten Ma, als er spaet nachts ausging, zur Jiu Lishan Polizeistation gebracht.
- Ende April 2026: Mehrere Medien berichteten, der beteiligte Mann sei 10 Tage verwaltungsrechtlich inhaftiert worden; der Fall wartet weiterhin auf spaetere oeffentliche Informationen.
Oeffentliche Quellen
- TVB News: Mann aus Henan soll seit vier Jahren mehr als tausend Katzen misshandelt und getoetet und Videos in Gruppen gestellt haben
- The Paper uebernahm Red Star News: Medien: Mann soll in 4 Jahren mehr als 1500 Katzen misshandelt haben und legt schwarze Industriecommunity frei; Polizei hat Fall registriert
- The Beijing News: Mann in Pingdingshan, Henan, wird beschuldigt, mehrere Katzen misshandelt und getoetet zu haben; Polizei: beteiligter Mann wurde verwaltungsrechtlich inhaftiert
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