Im Dezember 2012 berichtete Oriental Daily, dass in einer Wohnung in Shau Kei Wan, Hongkong, vier erwachsene maennliche Golden Retriever in einem Eisenkaefig auf einem Balkon eingeschlossen waren; drei von ihnen hatten Plastik-Kabelbinder eng um die Maeuler, der vierte wies ebenfalls entsprechende Verletzungsspuren auf. Nach Beschwerden von Nachbarn ueber anhaltendes Bellen und Geruch kam die SPCA mehrfach vor Ort, entdeckte die Lage und rief die Polizei. Die Polizei nahm die 36-jaehrige Halterin wegen Verdachts auf Grausamkeit gegen Tiere fest; die vier Hunde wurden zur tiermedizinischen Untersuchung und voruebergehenden Betreuung mitgenommen.

Vier Hunde im Eisenkaefig auf dem Balkon
Oeffentliche Berichte zeigen, dass vier erwachsene Golden Retriever in einem Eisenkaefig auf dem Balkon einer Wohnung eingesperrt waren; bei drei Hunden waren die Maeuler eng mit Plastik-Kabelbindern umschlossen. Die Hunde konnten sich nicht selbst befreien und waren darauf angewiesen, dass Nachbarn Beschwerde einlegten und Tierschutzpersonal sie fand.
Festnahme durch die Polizei und tiermedizinische Untersuchung
Nach Eintreffen der Polizei wurde die Halterin wegen Verdachts auf Grausamkeit gegen Tiere festgenommen; die vier Hunde wurden zur Untersuchung und voruebergehenden Betreuung mitgenommen. Der Bericht erinnerte auch daran, dass das Verursachen unnoetigen Leidens bei Tieren gegen einschlaegige Hongkonger Vorschriften verstossen kann.
Warum aufgenommen
Das Umschliessen der Maeuler von Hunden mit Kabelbindern verursacht Schmerz, Angst sowie Risiken beim Atmen, Fressen und Trinken. Dieser Fall dokumentiert einen klaren Misshandlungssachverhalt, gestuetzt durch echte Bilder vom Ort und durch behoerdliches Einschreiten.



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