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Liuzhou, Guangxi: Mann wollte auf Nachtmarkt einen Hund zurueckgeben und warf den Welpen zweimal heftig zu Boden

Am Abend des 25. April 2025 kam es vor einem Haustierverkaufsstand auf dem Fengqinggang-Nachtmarkt im Bezirk Chengzhong der Stadt Liuzhou, Guangxi, zu einem Streit, nachdem ein Mann einen Welpen gekauft hatte und ihn offenbar aus persoenlichen Gruenden zurueckgeben wollte, der Verkaeufer dies aber ablehnte. 8world berichtete unter Berufung auf Nanfang Dushi Bao, ein Video vom Ort zeige, wie der Mann den Welpen auf den Boden warf, ihn wieder aufhob und erneut hinunterwarf. Mitarbeitende einer lokalen Gemeindeeinrichtung bestaetigten am 27. April, dass zustaendige Stellen eingeschaltet seien.

Vor dem Nachtmarktstand wurde ein Rueckgabestreit zu Gewalt gegen einen Welpen
In dem Bericht sagte ein hinweisgebender Internetnutzer, der Vorfall habe sich am 25. April zwischen etwa 21 und 22 Uhr ereignet. Der beteiligte Mann kaufte an einem Haustierverkaufsstand einen Welpen und verlangte kurz darauf aus persoenlichen Gruenden, ihn zurueckzugeben; der Standbetreiber lehnte die Ruecknahme jedoch ab. Daraufhin gerieten beide Seiten in Streit.
Rueckgabe, Preis und Verantwortlichkeit koennen weiter verhandelt werden. Was nicht akzeptiert werden kann, ist, einen gerade erst gekauften Welpen zum Ventil eines gescheiterten Gespraechs zu machen. Er war nicht Teil der Kaufentscheidung, konnte den Streit ueber Rueckgabe nicht verstehen und trug dennoch die unmittelbarste Gewalt.
Zweimal heftig zu Boden geworfen, Umstehende konnten ihn nicht stoppen
8world berichtete, im Video vom Ort sei zu sehen, wie ein schwarz gekleideter Mann den Welpen zu Boden warf, ihn danach wieder aufhob und erneut hinunterwarf. Zwar gingen waehrenddessen mehrere Personen nach vorn, um ihn aufzuhalten, doch sie konnten sein Verhalten nicht beenden.
Solche Bilder loesen Wut aus, weil die Grausamkeit nicht verborgen war: Sie geschah vor dem Nachtmarktstand, vor den Augen der Umstehenden und auch waehrend andere Menschen zu stoppen versuchten. Ein einziger Wurf haette bereits schwere Verletzungen verursachen koennen; den Welpen erneut aufzuheben und heftig hinunterzuwerfen, verwandelte Wut noch klarer in eine gezielte Verletzungshandlung.
Nach dem Eingreifen der Behoerden muss sichtbar bleiben, wer das Opfer war
Mitarbeitende einer lokalen Gemeindeeinrichtung bestaetigten den Fall am 27. April gegenueber Medien und sagten, zustaendige Stellen seien eingeschaltet. Oeffentliche Berichte zeigten zunaechst kein abschliessendes Ergebnis; diese Seite erweitert daher keine Mutmassungen zu Strafdetails.
Das aendert aber nichts am Charakter des Vorfalls. Ein Rueckgabestreit kann durch Gespraeche, Weitergabe, Schlichtung, Anzeige oder spaetere zivilrechtliche Wege geloest werden; einen Welpen zu Tode zu werfen, loest keinen Konflikt, sondern verlagert menschlichen Kontrollverlust auf das schwaechste Leben.
Vor dem Kauf eines Haustiers gut nachdenken heisst nicht, nach einer Verletzung frei von Verantwortung zu sein
In dem Bericht erinnerte ein Haustierhaendler daran, dass Menschen vor dem Kauf eines Haustiers sehr sorgfaeltig nachdenken sollten. Das ist wichtig: Impulskauf, ploetzliche Reue oder eine nicht abgesprochene Familiensituation koennen Tiere in gefaehrliche Lagen bringen.
Noch wichtiger ist jedoch: Reue darf kein Grund fuer Verletzung sein. In dem Moment, in dem ein Mensch ein Tier kauft, traegt er mindestens eine grundlegende Pflicht zur Versorgung. Selbst wenn eine Haltung am Ende nicht moeglich ist, muessen Ruecknahme, Vermittlung, Weitergabe oder voruebergehende Unterbringung auf schonende Weise gesucht werden, statt den Welpen mit seinem Leben fuer einen impulsiven Kauf bezahlen zu lassen.
Zeitleiste
- 25.04.2025, etwa 21 bis 22 Uhr: Vor einem Haustierverkaufsstand auf dem Fengqinggang-Nachtmarkt im Bezirk Chengzhong der Stadt Liuzhou, Guangxi, verlangte ein Mann nach dem Kauf eines Hundes die Rueckgabe, wurde abgewiesen und geriet mit dem Standbetreiber in Streit.
- Abend des 25.04.2025: Das Video vom Ort zeigte, wie der Mann den Welpen zu Boden warf, ihn wieder aufhob und erneut hinunterwarf; mehrere Personen versuchten vergeblich, ihn aufzuhalten.
- 27.04.2025: 8world berichtete unter Berufung auf Nanfang Dushi Bao ueber den Fall; Mitarbeitende einer lokalen Gemeindeeinrichtung bestaetigten, dass zustaendige Stellen eingeschaltet seien.
Oeffentliche Quellen
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