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Shanghai: Anwalt soll ueber Jahre Katzen misshandelt, getoetet und Videos gewinnbringend verkauft haben

2025-09-26 Shanghai
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香港01报道配图:事件相关公开截图
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橙新闻报道配图:律所回应与事件相关画面
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星岛头条报道配图:公开报道中的事件资料图
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Shanghai: Anwalt soll ueber Jahre Katzen misshandelt, getoetet und Videos gewinnbringend verkauft haben

Zusammenfassung

Im September 2025 berichteten HK01, Orange News, Sing Tao Headline, World Journal und weitere Medien, ein Shanghaier Anwalt mit dem Nachnamen Yao werde von Tierschutzfreiwilligen beschuldigt, seit 2017 ueber Jahre Katzen gestohlen, gefangen oder adoptiert, Misshandlungs- und Toetungsvideos aufgenommen und ueber auslaendische Plattformen gewinnbringend verkauft zu haben. Medien zitierten Statistiken von Freiwilligen, wonach die Zahl der einschlaegigen Videos sehr gross sei und die Zahl der betroffenen Katzen bis zu mehreren Tausend betragen koenne. Die Kanzlei, in der der betroffene Anwalt arbeitete, veroeffentlichte danach eine Erklaerung, wonach der Mitarbeiter nicht erreichbar sei; die Kanzlei verurteile Tiermisshandlung und -toetung scharf und habe den Arbeitsvertrag mit ihm beendet.

Dieses Archiv behandelt Inhalte wie “langfristige Misshandlung und Toetung”, “Videos fuer Gewinn” und “Zahl der betroffenen Tiere” als Aufzeichnung von Medienberichten und Anschuldigungen von Freiwilligen, nicht als endgueltige gerichtliche Feststellung. Dennoch zeigen die oeffentlichen Berichte bereits eine extreme Grausamkeit: Tiere wurden von der Strasse, aus Adoptionswegen oder aus Gemeinschaftsumgebungen weggenommen und zu Objekten von Videoware und pervertierter Unterhaltung gemacht. Leben in verkaufbare Schmerzfragmente zu zerlegen, ist ein Angriff auf die Tiere selbst, auf Retterinnen und Retter und auf die gesellschaftliche Untergrenze.

Oeffentliche Anschuldigungen und betroffene Tiere

HK01 berichtete, Katzenfreiwillige haetten dem beteiligten Anwalt vorgeworfen, seit 2017 unter mehreren Online-Identitaeten auf auslaendischen Plattformen Katzenmisshandlungsvideos beworben und verkauft zu haben. World Journal, Sing Tao Headline und andere Berichte zitierten die Darstellung von Freiwilligen weiter, wonach es mehr als 300 entsprechende Videos gebe und die Zahl der getoeteten Katzen moeglicherweise 4000 erreiche. Diese Seite kennzeichnet diese Zahl als “Statistik von Freiwilligen, von Medien zitiert” und nicht als amtlich bestaetigte Zahl.

Mehrere Berichte erwaehnten aeusserst grausame Verletzungsmethoden, darunter Stromschlaege, Verbrennen, Durchbohren und Oeffnen des Bauches. Diese Seite zeigt keine Videos und erweitert keine operativen Details; doch dass solche Methoden in oeffentlichen Berichten auftauchen, reicht aus, um deutlich zu machen, dass es sich nicht um einen gewoehnlichen Streit handelt, sondern um fortgesetzte, aktive und auf Schmerz gerichtete Verletzung von Tierleben.

Aufdeckung des Vorfalls

Orange News berichtete, in der Nacht des 26. September 2025 haetten Internetnutzer aus Shanghai nahe einer Wohnanlage einen Mann mit auffaelligem Verhalten bemerkt; nachdem sie ihm gefolgt seien, haetten sie entdeckt, dass er im Keller der Wohnanlage mit Werkzeugen Katzen verletzte und den Ablauf filmte, um ihn ins Internet hochzuladen. HK01 und Sing Tao Headline berichteten, der Ort habe eine Tiefgarage einer Wohnanlage im Bezirk Jing’an in Shanghai betroffen; entsprechende Videos und Ermittlungen von Freiwilligen verbreiteten sich danach online, wodurch die Identitaet des Mannes und fruehere Online-Spuren Aufmerksamkeit erhielten.

Berichte schrieben ausserdem, Freiwillige seien waehrend der Untersuchung mit dem beteiligten Mann und seinen Angehoerigen in Konflikt geraten; es habe Angaben gegeben, wonach Freiwillige verletzt und Mobiltelefone weggenommen worden seien. Da dieser Teil vor allem aus Darstellungen von Freiwilligen und Medienberichten stammt, dokumentiert diese Seite ihn vorsichtig als “Angaben von Freiwilligen in Medienberichten”. Unabhaengig davon, wie spaeter rechtlich entschieden wird, haben die oeffentlichen Berichte bereits sichtbar gemacht, dass Menschen, die gegen Tiermisshandlung vorgehen, bei der Nachverfolgung solcher Faelle auch reale Risiken tragen koennen.

Reaktion der Kanzlei und oeffentliche Behandlung

Die Shanghaier Kanzlei Hong’an, bei der der beteiligte Anwalt beschaeftigt war, veroeffentlichte um den 29. September 2025 eine Erklaerung. Mehrere Medien zitierten daraus, in den letzten Tagen haetten Internetnutzer gemeldet, dass der Kanzleimitarbeiter Yao Katzen misshandelt habe, was einen schlechten gesellschaftlichen Einfluss verursacht habe; der Mitarbeiter sei bis dahin nicht erreichbar; die Kanzlei verurteile Tiermisshandlung und -toetung scharf und habe gemaess den Regeln zur Mitarbeiterverwaltung den Arbeitsvertrag mit ihm beendet.

Bis zur Veroeffentlichung dieser Berichte waren in oeffentlichen Quellen noch keine vollstaendige Polizeimitteilung, staatsanwaltschaftliche Stellungnahme oder gerichtliche Entscheidung zu sehen. Medien berichteten, Teile der Katzenmisshandlungsvideos seien ueber auslaendische Plattformen verbreitet worden, und reale Nachverfolgung sowie Rechtsanwendung haetten Schwierigkeiten. Dieses Archiv sollte spaeter weiter verfolgen, ob es neue Informationen zu polizeilicher Falleroeffnung, Verwaltungssanktionen, Strafverfahren, berufsrechtlichen Disziplinarmassnahmen oder Diskussionen ueber Tierschutzgesetzgebung gibt.

Spaetere Wirkung

Der Fall loeste oeffentliche Wut nicht nur deshalb aus, weil der Beteiligte einen juristischen Beruf hatte, sondern vor allem, weil das in den Berichten beschriebene Verhalten Tierleben systematisch in verkaufbare Gewaltinhalte verwandelte. Berufliche Identitaet kann Grausamkeit nicht aufheben; Ausbildung und berufliches Training koennen auch kein moralisches Feigenblatt sein. Die gesellschaftliche Reaktion auf solche Faelle verweist auf eine grundlegendere Frage: Wenn Tierverletzungen gefilmt, verbreitet, verkauft und lange in den dunklen Ecken des Netzes verborgen werden koennen, duerfen Recht und Plattformaufsicht nicht weiter fehlen.

Diese Seite nimmt den Fall auf, um die durch oeffentliche Quellen tragbaren Tatsachen zu bewahren: Tierschutzfreiwillige erhoben Vorwuerfe langfristiger Katzenmisshandlung und des Verkaufs von Videos; mehrere Medien berichteten weiter; die betroffene Kanzlei bestaetigte, dass ein Mitarbeiter wegen Katzenmisshandlung gemeldet worden sei, und beendete den Arbeitsvertrag; gerichtliche Schlussfolgerungen und die Zahl der betroffenen Tiere muessen weiterhin durch oeffentliche Informationen bestaetigt werden. Die Katzen, die in den Videos verletzt wurden, sollten nicht nur als kurzlebiges Empoerungsmaterial existieren. Sie sollten als konkrete betroffene Leben erinnert werden.

Zeitleiste

  • Seit 2017: Medien zitierten Tierschutzfreiwillige mit der Aussage, die beteiligten Online-Identitaeten haetten langfristig Katzenmisshandlungsvideos veroeffentlicht oder verkauft.
  • Nacht des 26. September 2025: Orange News und andere Berichte schrieben, Shanghaier Internetnutzer haetten im Keller einer Wohnanlage einen Mann entdeckt, der Katzen verletzte und filmte; der Vorfall wurde danach online bekannt.
  • 29. September 2025: Mehrere Medien berichteten, die Shanghaier Kanzlei Hong’an habe eine Erklaerung veroeffentlicht, wonach der beteiligte Mitarbeiter nicht erreichbar sei; die Kanzlei verurteile Tiermisshandlung und -toetung scharf und habe den Arbeitsvertrag beendet.
  • 30. September 2025: HK01, Orange News, Sing Tao Headline, World Journal und weitere Medien berichteten gebuendelt ueber den Vorfall und die Anschuldigungen der Freiwilligen.
  • Spaeter: Oeffentliche Quellen warten weiterhin auf weitere Informationen von Polizei, Justiz oder berufsaufsichtlichen Stellen.

Quellen

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