Globales Tiergedächtnis-Archiv

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Hebei, Tangshan: Pomeranian Buding in Wohnanlage durch Giftkoeder getoetet

2024-12-01 Siehe Artikeltext und Quellenangaben.
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Auszug aus dem von Xinhua erneut veroeffentlichten Legal-Daily-Bericht: Pomeranian Buding in Tangshan, Hebei, durch Giftkoeder getoetet
Auszug aus dem von Xinhua erneut veroeffentlichten Legal-Daily-Bericht. Die oeffentliche Quelle stellte kein individuelles Foto von Buding bereit; diese Seite verwendet kein fremdes Hundebild als Ersatz.

Im Januar 2025 dokumentierte ein Bericht der Legal Daily, erneut veroeffentlicht von Xinhua, eine Hundevergiftung in einer Wohnanlage in Tangshan, Hebei. Frau Zhao erinnerte daran, dass dort mehr als einen Monat zuvor Hunde vergiftet worden waren: Der Pomeranian Buding von Herrn Li brach bei einem Abendspaziergang ploetzlich zusammen, krampfte und hatte Schaum vor dem Mund. Trotz Behandlung starb er. Die Tierklinik teilte mit, Buding sei an einer Vergiftung gestorben. Am selben Tag zeigten auch Hunde zweier weiterer Haushalte aehnliche Vergiftungssymptome; wegen groesserer Koerpergroesse und schneller Behandlung ueberlebten sie. Der Bericht erwaehnte zudem, dass die Polizei bei Ermittlungen feststellte, dass jemand in Bereichen, in denen Haustiere haeufig unterwegs waren, Giftkoeder ausgelegt hatte.

Der “Frohmacher”, der von der Strasse gerettet wurde

Buding war ein Pomeranian und zugleich ein kleiner Hund, den Herr Li von der Strasse aufgenommen hatte. Im Bericht erinnerte sich Herr Li, dass Buding anfangs nur Haut und Knochen gewesen sei. Unter seiner Pflege wuchs er Tag fuer Tag heran und wurde in der Wohnanlage zum “Frohmacher”.

Die Tragoedie geschah bei einem Abendspaziergang. Buding hielt sich kurz am Rand einer Rasenflaeche auf, brach dann ploetzlich zusammen, krampfte und hatte Schaum vor dem Mund. Herr Li brachte ihn in Panik in eine nahe Tierklinik, doch Buding konnte nicht gerettet werden.

Am selben Tag wurde nicht nur ein Hund vergiftet

Nach der Untersuchung teilte die Tierklinik mit, Buding sei an einer Vergiftung gestorben. Gleichzeitig zeigten auch die Hunde zweier weiterer Haushalte in derselben Wohnanlage am selben Tag aehnliche Vergiftungssymptome. Gluecklicherweise waren sie groesser, hatten eine geringere Dosis aufgenommen und wurden rechtzeitig behandelt, sodass sie ueberlebten.

Der Bericht hielt ausserdem fest, dass in einer Haustiergruppe der Wohnanlage einmal jemand Fotos eines an Gift verstorbenen streunenden Hundes gepostet und sich selbst als “professioneller Hundevergifter” bezeichnet hatte. Der Gruppenadministrator entfernte diese Person aus dem Chat und warnte die Bewohner, doch die Tragoedie geschah trotzdem.

Giftkoeder versetzten die ganze Wohnanlage in Angst

Herr Li sagte dem Reporter, die Polizei habe bei der Ueberpruefung festgestellt, dass jemand in Bereichen, in denen Haustiere haeufig aktiv waren, Giftkoeder ausgelegt hatte. Das betrifft nicht nur einen einzelnen Hund. Sobald Giftkoeder in oeffentliche Bereiche gelangen, koennen auch aeltere Menschen, Kinder, Reinigungskraefte und andere Tiere damit in Kontakt kommen.

Eine Wohnanlage kann ueber Regeln zur Hundehaltung, Leinen, das Entfernen von Kot und Ordnung im oeffentlichen Raum sprechen. Aber kein Konflikt darf mit Giftkoedern geloest werden. Budings Tod liess Herrn Li mit Selbstvorwuerfen zurueck und fuehrte dazu, dass Nachbarn weniger nach draussen gingen oder ihren Haustieren sogar Schutzmasken anlegten. Diese Seite dokumentiert ihn, um an einen Hund zu erinnern, der gefunden, aufgezogen und geliebt wurde, und um an die Angst zu erinnern, die eine verborgene, boeswillige Vergiftung in einer Gemeinschaft hinterlaesst.

Zeitleiste

  • Etwa Dezember 2024: In einer Wohnanlage in Tangshan, Hebei, kam es zu Hundevergiftungen; Frau Zhao sagte, mehr als einen Monat zuvor seien dort Hunde vergiftet worden.
  • Am Abend des Vorfalls: Herr Li ging mit Buding spazieren; Buding hielt am Rasenrand an, brach zusammen, krampfte und hatte Schaum vor dem Mund.
  • Nach der Einlieferung: Die Tierklinik teilte mit, Buding sei an einer Vergiftung gestorben; zwei weitere Hunde derselben Wohnanlage zeigten aehnliche Symptome und ueberlebten.
  • Danach: Die Polizei stellte bei Ermittlungen fest, dass jemand in Bereichen, in denen Haustiere haeufig unterwegs waren, Giftkoeder ausgelegt hatte.
  • 22.01.2025: Die Legal Daily berichtete ueber den Fall; Xinhua veroeffentlichte den Bericht erneut.

Oeffentliche Quelle

Dieser Beitrag stuetzt sich auf den von Xinhua erneut veroeffentlichten Legal-Daily-Artikel ueber die haltlose Behauptung, Hunde mit Isoniazid zu vergiften sei nicht rechtswidrig. Der konkrete Taeter, der Name der Wohnanlage und die genaue Adresse wurden in den oeffentlichen Berichten nicht offengelegt; diese Seite nimmt keine darueber hinausgehende Zuordnung vor.

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