Jake war ein schwarzer Labrador aus den USA. Im Alter von 10 Monaten wurde er von Mary Flood aufgenommen; zuvor war er auf der Strasse ausgesetzt worden und hatte unter anderem eine ausgerenkte Huefte und ein gebrochenes Bein. Nach seiner Genesung wurde er zu einem bundesweit zertifizierten Such- und Rettungshund ausgebildet, arbeitete in den Truemmern des World Trade Centers nach 9/11, nach den Hurrikanen Katrina und Rita und trainierte spaeter junge Suchhunde.
USA, New York / Golfkueste / Utah | Schwarzer Labrador-Suchhund Jake

Der gerettete Welpe
Jakes Geschichte darf nicht erst mit dem Etikett “Heldensuchhund” beginnen. Oeffentliche Quellen berichten, dass er im Alter von 10 Monaten von Mary Flood aufgenommen wurde, nachdem er zuvor auf der Strasse ausgesetzt worden war. Sein Koerper hatte mehrere Verletzungen, darunter eine ausgerenkte Huefte und ein gebrochenes Bein. Zuerst war er ein Leben, das Rettung, Behandlung und geduldige Pflege brauchte.
Mary Flood war Mitglied der Utah Task Force 1. Nachdem Jake genesen war, fuehrte sie ihn in die Such- und Rettungsausbildung, und schliesslich wurde er ein bundesweit zertifizierter Suchhund. Quellen erwaehnen, dass solche Hunde selten sind und nach Hurrikanen, Erdbeben, in Wildnisgebieten, Gewaessern, nach Terroranschlaegen oder Lawinen schnell reagieren koennen muessen.
Lange Arbeit an Katastrophenorten
Am staerksten erinnert man sich an Jake wegen seiner Suche am Ground Zero nach den Anschlaegen vom 11. September 2001. Er arbeitete 17 Tage am Standort des World Trade Centers und war, wie menschliche Retter und andere Suchhunde, scharfkantigen Truemmern, ungesunder Luft und einer komplexen Geruchsumgebung ausgesetzt.
Nach Hurrikan Katrina im Jahr 2005 fuhr Jake mit seinem Team mehr als 30 Stunden von Utah nach Mississippi und an die Golfkueste, um an Suchaktionen teilzunehmen. Danach wurde er auch in vom Hurrikan Rita betroffenen Gebieten eingesetzt. Die Arbeit von Suchhunden ist oft kein einzelner dramatischer Moment, sondern wiederholtes Bestaetigen in Gefahr, Erschoepfung und Unsicherheit.
Spaetere Jahre und Vermachtnis
In seinen spaeteren Jahren half Jake, junge Suchhunde und Hundefuehrer auszubilden, und besuchte ausserdem Pflegeheime in Utah sowie ein Camp fuer Kinder mit Brandverletzungen als Therapiehund. Die zweite Haelfte seines Lebens blieb nicht am Katastrophenort stehen; er gab Erfahrung an Nachfolgende weiter und begleitete Menschen auf ruhigere Weise.
2007 wurde Jake wegen eines Haemangiosarkoms eingeschlaefert. Die Quellen weisen vorsichtig darauf hin, dass ein Zusammenhang mit der Exposition am Ground Zero nicht gesichert ist. Bei dieser Aufnahme muss diese Grenze erhalten bleiben: Wir erinnern seine Arbeit, schreiben aber keine unbewiesene Ursache als Schlussfolgerung fest.
Warum aufgenommen
Jakes Geschichte ist eine vollstaendige Rettungskette: Er wurde einst von Menschen aus Schmerz aufgefangen und ging spaeter selbst in menschliche Katastrophenorte, um andere zu suchen. Er erinnert daran, dass die Faehigkeit von Tieren, Menschen zu helfen, oft aus Pflege, Training und Vertrauen entsteht, die Menschen ihnen zuvor gegeben haben.

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