Am 8. Februar 2025 kam es im Dorf Jinping im Kreis Junlian, Yibin, Sichuan, zu einem Erdrutsch. China Daily berichtete, dass die nationale umfassende Feuerwehr- und Rettungseinheit 345 Menschen, 101 Fahrzeuge und 8 Such- und Rettungshunde zum Ort entsandte. Vor-Ort-Bilder von Xinhua hielten fest, wie Suchhunde mit Rettungskraeften in den Erdrutschtruemmern nach Vermissten suchten.
Kreis Junlian, Stadt Yibin, Provinz Sichuan, China
Ein Erdrutsch zur Mittagszeit
Am Mittag des 8. Februar 2025 ereignete sich im Dorf Jinping, Kreis Junlian, Yibin, Sichuan, ein Erdrutsch; mehrere Wohnhaeuser und Produktionsgebaeude wurden verschuettet. China Daily berichtete, dass bis zum folgenden Vormittag bestaetigt war, dass 10 Wohnhaeuser und ein Produktionsgebaeude verschuettet wurden; 1 Mensch starb, 28 wurden vermisst und 2 wurden verletzt.
Associated Press zitierte offizielle Angaben, wonach die Katastrophe mit den juengsten Regenfaellen und geologischen Bedingungen zusammenhing; die durch den Erdrutsch entstandene Ablagerung war etwa 1,2 Kilometer lang und hatte ein Volumen von mehr als 100.000 Kubikmetern. Ein solcher Ort bedeutet, dass die Suche nicht nur schnell sein muss, sondern auch mit lockerem Material, Folgegefahren und einer komplexen Geruchsumgebung umgehen muss.

8 Suchhunde betreten den Einsatzort
China Daily berichtete unter Berufung auf das Ministerium fuer Notfallmanagement, dass die nationale umfassende Feuerwehr- und Rettungseinheit am Tag des Ereignisses 345 Menschen, 101 Fahrzeuge und 8 Such- und Rettungshunde fuer die Rettung entsandte. Auch Grubenrettungsteams, technische Rettungskraefte, medizinische Experten und Geologie-Experten eilten zum Ort.
Xinhua-Fotos zeigen Rettungskraefte, die Suchhunde im Erdrutschgebiet des Kreises Junlian fuehren, um Vermisste zu suchen. Fuer menschliche Rettungsteams erfuellen Maschinen, Lebensdetektoren, manuelle Suche und Hundesuche unterschiedliche Funktionen; der Wert von Suchhunden liegt darin, mit ihrem Geruchssinn in grossflaechiger Unordnung unbekannte Bereiche einzugrenzen.
Gruppenrettung nicht als einzelne Heldengeschichte schreiben
Dieser Eintrag erfindet keine Namen fuer die 8 Hunde und vereinfacht eine komplexe Katastrophenrettung nicht zu der alleinigen Leistung eines einzelnen Hundes. Was oeffentliche Materialien bestaetigen koennen, ist: Sie wurden als Teil der nationalen Feuerwehr- und Rettungskraefte an den Ort gebracht und nahmen an der Suche nach Vermissten teil.
Jede Suche an einem Katastrophenort wird gemeinsam von vielen Menschen, Geraeten und Tieren geleistet. Suchhunde in das Archiv aufzunehmen, bedeutet nicht, einen Teil ueber die anderen zu stellen, sondern anzuerkennen, dass es im Rettungssystem tatsaechlich diese still arbeitenden Tiere gibt.
Warum diese Geschichte festgehalten werden sollte
Tiergeschichten sollten nicht nur sanfte Begleitung festhalten, sondern auch die Tatsache, dass Arbeitstiere gefaehrliche Orte betreten. Truemmer nach einem Erdrutsch eignen sich nicht fuer Romantisierung: Dort gibt es Schlamm, Steine, Holzsplitter, eingestuerzte Gebaeude und Listen von Vermissten, die noch bestaetigt werden muessen.
Die 8 Suchhunde am Ort in Junlian erinnern uns daran, dass tierische Arbeit in oeffentlichen Rettungen oft kurz auf Nachrichtenbildern erscheint und dann schnell vergessen wird. Das Global Animal Memory Archive bewahrt solche Eintraege, damit sichtbar bleibt, dass sie kein Hintergrund sind, sondern Teil der Rettungsteams.
Zeitleiste
- 2025-02-08 Im Dorf Jinping, Kreis Junlian, Yibin, Sichuan, ereignet sich ein Erdrutsch.
- 2025-02-08 Das Ministerium fuer Notfallmanagement aktiviert eine Notfallreaktion der Stufe III; die nationale umfassende Feuerwehr- und Rettungseinheit entsendet 345 Menschen, 101 Fahrzeuge und 8 Such- und Rettungshunde.
- 2025-02-09 Vor-Ort-Bilder von Xinhua dokumentieren Rettungskraefte, die mit Hilfe von Suchhunden nach Vermissten suchen.
- 2025-02-10 China Daily veroeffentlicht einen Bericht und fasst Rettungsteams, Mittel, medizinische Hilfe und Unterstuetzung durch Geologie-Experten zusammen.

💬 Nachricht hinterlassen
Nachrichten werden vor der Veröffentlichung geprüft. Bitte bleiben Sie ruhig, sachlich und respektvoll.